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Liquidationen häufen sich nach starkem Bitcoin-Rückgang
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Liquidationen häufen sich nach starkem Bitcoin-Rückgang

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Bitcoin rutscht deutlich unter ein wichtiges Preisniveau und sorgt damit unmittelbar für Unruhe am Markt. Innerhalb von zwei Stunden verliert der Kurs mehr als 4 % und fällt zeitweise sogar unter 65.000 US-Dollar. Gleichzeitig sinkt das Open Interest um fast 1 Milliarde US-Dollar, während das negative Sentiment den höchsten Stand seit zwei Wochen erreicht. Ausgerechnet diese Welle der Angst könnte jedoch die Grundlage für eine überraschende Erholung bilden.

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Bitcoin durchbricht entscheidende Marke

Der Bitcoin-Kurs fällt am Sonntagabend in den USA auf 64.200 US-Dollar – das niedrigste Niveau seit dem 5. Februar. Laut Daten von Santiment sinkt der Markt innerhalb von nur zwei Stunden um 4,5 %. Zum Zeitpunkt der Erstellung notiert Bitcoin bei 65.300 US-Dollar, was einem Rückgang von 4,1 % in den vergangenen 24 Stunden entspricht. Das Handelsvolumen liegt bei über 36,1 Milliarden US-Dollar.

Mit dem Bruch der psychologisch wichtigen Marke von 65.000 US-Dollar geraten zahlreiche Long-Positionen unter Druck. Liquidationen folgen in schneller Abfolge und verstärken die Abwärtsbewegung zusätzlich. Das sorgt für erhöhte Volatilität in einem Markt, der bereits empfindlich auf plötzliche Kursbewegungen reagiert.

Open Interest schmilzt in rasantem Tempo

Die Korrektur hat unmittelbare Auswirkungen auf den Derivatemarkt. Das gesamte Open Interest in Bitcoin sinkt auf 19,5 Milliarden US-Dollar – ein Rückgang von rund 990 Millionen US-Dollar innerhalb von nur zwei Stunden. Zum Vergleich: Am 14. Januar erreicht das Open Interest noch einen Höchststand von etwa 38,3 Milliarden US-Dollar. Das aktuelle Niveau liegt somit weniger als halb so hoch wie der damalige Spitzenwert.

Der starke Rückgang deutet darauf hin, dass viele Händler ihre Positionen schließen oder zwangsliquidiert werden. Weniger offene Kontrakte bedeuten in der Regel, dass spekulative Hebelpositionen aus dem Markt gespült werden – was langfristig sogar zu mehr Stabilität führen kann.

Negatives Sentiment erreicht Zwei-Wochen-Hoch

Auffällig ist, dass das negative Sentiment in sozialen Medien deutlich ansteigt, obwohl der Kursrückgang zu einem späten Zeitpunkt in den USA stattfindet, wenn die Online-Aktivität normalerweise geringer ist. Santiment misst das höchste Niveau negativer Kommentare seit zwei Wochen.

Viele Privatanleger verfallen unmittelbar in einen FUD-Modus, sobald die Marke von 65.000 US-Dollar fällt. Historisch betrachtet entstehen gerade in Phasen extremer Angst häufig schnelle technische Gegenbewegungen. Wenn schwache Hände aus dem Markt gedrängt wurden und Hebelpositionen bereinigt sind, kann der Weg für eine Erholung frei werden.

Ob Bitcoin hier tatsächlich einen Boden ausbildet, hängt davon ab, ob es gelingt, rasch wieder über 65.000 US-Dollar zu steigen. Gelingt dies nicht, richten Händler ihren Blick auf niedrigere Unterstützungszonen. Derzeit zeigt der Markt vor allem, wie schnell sich das Sentiment drehen kann.

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