Aptos stellt seine Tokenomics grundlegend um. Die Blockchain entscheidet sich für ein Modell, bei dem Leistung und Netzwerkaktivität im Mittelpunkt stehen. Geringere Emissionen, verstärkte Verbrennungen und eine feste Obergrenze für die Gesamtmenge sollen dafür sorgen, dass APT langfristig sogar deflationär wird. Die Ankündigung erscheint auf X und markiert eine neue Phase für das Netzwerk.
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Niedrigere Staking-Rendite und feste Obergrenze von 2,1 Milliarden APT
Die Aptos Foundation möchte über Governance das jährliche Staking-Rendite von 5,19 % auf 2,6 % senken. Damit wird die Belohnung für Validatoren nahezu halbiert. Das Netzwerk verschiebt sich von einem subventionsgetriebenen Modell hin zu einer Struktur, in der die Emission sinkt und Leistung stärker gewichtet wird.
Derzeit befinden sich 1,196 Milliarden APT im Umlauf. Beim Start des Mainnets im Oktober 2022 prägte das Protokoll 1 Milliarde Tokens, anschließend kamen weitere 196 Millionen APT als Staking-Belohnungen in Umlauf. Die vorgeschlagene harte Obergrenze von 2,1 Milliarden APT bedeutet, dass maximal noch 904 Millionen Tokens hinzukommen können. Sobald diese Grenze erreicht ist, endet die Neuemission dauerhaft.
Zusätzlich setzt die Foundation 210 Millionen APT dauerhaft fest und stakt diese Tokens kontinuierlich. Das entspricht nahezu 18 % des aktuellen zirkulierenden Angebots. Diese Tokens gelangen niemals auf den Markt und wirken faktisch wie eine strukturelle Reduzierung des verfügbaren Angebots.
10-fach höhere Gasgebühren und Millionen an Burns
Eine weitere auffällige Änderung ist die Erhöhung der Transaktionskosten. Aptos steigert die Gasgebühren zunächst um den Faktor 10. Nutzer zahlen diese Gebühren in APT, und das Protokoll verbrennt sie vollständig. Selbst nach der Erhöhung kostet eine Stablecoin-Transaktion rund 0,00014 US-Dollar, was laut dem Team weiterhin extrem niedrig ist.
Der eigentliche Motor für zusätzliche Burns soll Decibel werden, eine vollständig On-Chain betriebene dezentrale Börse, die jede Order, jedes Matching und jede Stornierung auf der Blockchain ausführt. Bei über 100 Märkten im kommenden Jahr erwartet das Team, dass Decibel mehr als 32 Millionen APT pro Jahr verbrennt. Mit wachsendem Durchsatz in Richtung 10.000 Transaktionen pro Sekunde soll diese Zahl weiter steigen.
Leistungsorientierte Belohnungen und mögliche Buybacks
Auch zukünftige Grants werden angepasst. Neue Tokenemissionen koppelt Aptos an messbare KPI’s. Projekte erhalten Tokens erst, wenn vereinbarte Meilensteine erreicht werden. Werden Ziele nicht erfüllt, verschiebt sich die Auszahlung.
Abschließend prüft die Foundation ein programmatisches Buyback-Mechanismus. Mit Einnahmen aus Lizenzen, Investitionen oder bestehenden Reserven könnte das Protokoll APT am offenen Markt zurückkaufen.
Laut Aptos sollen sinkende Emissionen, höhere Burns und mögliche Buybacks gemeinsam einen Wendepunkt schaffen, bei dem mehr APT aus dem Umlauf verschwindet als neu hinzukommt. Sollte dieses Szenario Realität werden, würde sich APT von einem inflationären zu einem deflationären Vermögenswert entwickeln.
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