Der Kryptomarkt und die traditionellen Märkte bewegen sich seit Jahren in einem klar erkennbaren Risikozyklus. Laut Analyst Benjamin Cowen zeigt eine spezifische Makrografik, wie extrem die Situation in den vergangenen Jahren war und wie die Märkte schrittweise in eine normalere Phase zurückkehren. Während Anleger lange Zeit spekulative Vermögenswerte bevorzugten, verlagert sich das Kapital inzwischen in sicherere Häfen wie Bitcoin, große Aktienwerte und letztlich sogar Gold.
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Von Euphorie zum Risikoabbau
Benjamin Cowen teilt auf X eine auffällige Grafik mit der Formel SPX geteilt durch UNRATE im Quadrat, multipliziert mit USIRYY und USINTR. Seiner Ansicht nach zeigt dieser Indikator, wie stark die Euphorie im vergangenen Zyklus angestiegen ist und wie schmerzhaft der anschließende Abbau verläuft.
Die Grafik zeigt mehrere Wirtschaftszyklen seit den 1970er-Jahren. Jeder Zyklus endet letztlich in einer Rezession, bevor eine neue Wachstumsphase beginnt. Auffällig ist, wie deutlich die Spitze der vergangenen Jahre im Vergleich zu früheren Perioden ausfällt. Das deutet laut Cowen auf eine außergewöhnlich hohe Risikobereitschaft sowohl bei Aktien als auch bei Kryptowährungen hin. Zuvor warnte bereits ein Bitcoin-Indikator vor einer neuen Bärenphase, was zu dieser Analyse passt.
Kapital fließt in Qualität
Während Zentralbanken die Liquidität einschränken und die Geldpolitik relativ restriktiv halten, verlagern Anleger ihren Fokus. Innerhalb jeder Anlageklasse entsteht eine klare Präferenz für Qualität. Im Kryptomarkt entwickelt sich BTC daher stärker als viele Altcoins. Über Jahre hinweg fließt Kapital aus kleineren Token in Richtung BTC. Analysten sehen beispielsweise Kaufchancen, während Bitcoin konsolidiert, was in diese Phase der Neupositionierung passt.
Wenn der Bullenmarkt von Bitcoin an Dynamik verliert, verschiebt sich das Kapital erneut. Bitcoin gibt dann gegenüber dem S&P 500 nach. Anschließend richtet sich die Aufmerksamkeit zunehmend auf Gold. Laut Cowen bewegen sich Anleger damit Schritt für Schritt weiter entlang der Risikokurve – von spekulativ zu defensiv. Das zeigte sich auch, als der Bitcoin-Kurs in Richtung 68.000 US-Dollar fiel, während Altcoins stark einbrachen.
Rückkehr zu normaleren Marktbedingungen
Da der Indikator nun in Richtung früherer Unterstützungszonen zurückfällt, deutet dies laut dem Analysten auf eine Rückkehr zu normaleren wirtschaftlichen Bedingungen hin. Die extremen Bewertungen verschwinden allmählich aus dem System. Dieser Prozess verläuft selten reibungslos oder schnell, gehört jedoch zum Ende eines Zyklus. So blieb Bitcoin zuletzt längere Zeit in einer Handelsspanne, was zu einer Übergangsphase passt.
Die aktuelle Phase ist von Selektivität geprägt. Anleger entscheiden sich für Vermögenswerte, die sie verstehen und denen sie langfristig Werterhalt zutrauen. Im Kryptomarkt bedeutet dies eine klare Präferenz für Bitcoin gegenüber risikoreicheren Alternativen. Für breitere Marktupdates können Anleger die Seite mit Krypto-News besuchen.
Wenn sich die Geschichte wiederholt, folgt letztlich erneut eine Rezession, bevor eine nächste Expansionsphase beginnt. Die Grafik macht laut Cowen deutlich, dass sich dieses Muster seit Jahrzehnten wiederholt. Die Frage ist nicht, ob der Zyklus zurückkehrt, sondern wann.
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