Trotz regulatorischem Druck und dem Verschwinden von Monero von großen Handelsplattformen bleibt die Aktivität im Netzwerk bemerkenswert widerstandsfähig. Neue Zahlen von TRM Labs zeigen, dass die Anzahl der Transaktionen in den Jahren 2024 und 2025 deutlich über dem Niveau vor 2022 liegt. Gleichzeitig verlagert sich die Nutzung von XMR zunehmend in spezifische Nischen wie Darknet-Märkte, während Lösegeldzahlungen in der Praxis häufig dennoch in Bitcoin abgewickelt werden.
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Aktivität bleibt über dem Niveau vor 2022
Laut einer Untersuchung von TRM Labs bleibt die On-Chain-Aktivität von Monero trotz Delistings und Einschränkungen unter anderem bei Binance und Coinbase stabil. Während einige Analysten nach strengeren Regulierungen einen deutlichen Rückgang erwarteten, zeichnet die Datenlage ein anderes Bild. Das Netzwerk läuft weiter und verarbeitet nach wie vor mehr Transaktionen als im Zeitraum vor 2022.
Die Forscher berichten, dass 48% aller neuen Darknet-Marktplätze im Jahr 2025 ausschließlich Zahlungen in XMR akzeptieren. Damit festigt Monero seine Position als bevorzugte Währung innerhalb datenschutzorientierter Online-Märkte.
Ransomware wählt häufig dennoch Bitcoin
Auffällig ist, dass Ransomware-Gruppen zwar eine Präferenz für Monero äußern, tatsächliche Lösegeldzahlungen jedoch meist in Bitcoin erfolgen. Liquidität spielt hierbei eine entscheidende Rolle. Bitcoin bietet tiefere Märkte und erleichtert es, große Beträge umzutauschen oder zu transferieren. Jüngste Daten zeigen beispielsweise, dass 74% der Binance-Zuflüsse aus Mega-Transaktionen in Bitcoin bestehen, was die Bedeutung der Liquidität unterstreicht.
Dieser Unterschied zwischen Präferenz und Praxis verdeutlicht, dass Benutzerfreundlichkeit und Marktstruktur selbst im kriminellen Umfeld stark ins Gewicht fallen. Obwohl XMR ausgeprägte Privacy-Eigenschaften bietet, bleibt BTC dominant, wenn Geschwindigkeit und globale Handelbarkeit entscheidend sind.
Netzwerkverhalten wirft neue Fragen auf
TRM Labs stellt zudem fest, dass 14% bis 15% der Monero-Peers ein abweichendes Netzwerkverhalten zeigen. Das bedeutet jedoch nicht unmittelbar, dass die Kryptografie von Monero Schwächen aufweist. Im Gegenteil: Die Forscher betonen, dass die zugrunde liegende Technologie robust bleibt. Dennoch können Dynamiken auf Netzwerkebene beeinflussen, wie sich Privatsphäre in der Praxis auswirkt.
Die Kombination aus stabiler Aktivität, wachsender Nutzung auf Darknet-Märkten und technischen Beobachtungen zum Netzwerkverhalten zeichnet ein differenziertes Bild. Monero verschwindet trotz Druck von Börsen und Behörden nicht vom Markt. Gleichzeitig zeigt die Dominanz von Bitcoin bei tatsächlichen Zahlungen, dass Liquidität und Infrastruktur letztlich häufig schwerer wiegen als maximale Anonymität.
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