Bitcoin bewegt sich erneut in einer kritischen Zone. Der Adjusted SOPR-Indikator, ein Maß dafür, ob Coins mit Gewinn oder Verlust ausgegeben werden, sinkt zurück in den Bereich von 0,92 bis 0,94. Historisch markiert dieses Gebiet Phasen erheblicher Marktbelastung. In früheren Zyklen befand sich der Markt bei Erreichen dieses Niveaus häufig mitten in einer tieferen Abwärtsbewegung.
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aSOPR fällt unter 1 und signalisiert Realisierung von Verlusten
Der Adjusted SOPR misst, ob bewegte Bitcoin mit Gewinn oder Verlust verkauft werden. Fällt der Wert unter 1, bedeutet dies, dass Investoren ihre Coins im Durchschnitt mit Verlust veräußern. Laut einer Analyse von CryptoQuant bewegt sich der Indikator nun erneut in Richtung des Bereichs von 0,92 bis 0,94 – eine Zone, die 2019 und 2023 mit tiefen Korrekturphasen zusammenfiel.
Die vollständige Analyse wurde über CryptoQuant veröffentlicht. Zuvor wurde bereits berichtet, dass die Bitcoin-Korrektur möglicherweise noch nicht beendet ist, da Exchange-Flows einbrechen, was mit der aktuellen Schwäche in den On-Chain-Daten übereinstimmt.
In früheren Zyklen bildeten sich mehrere Tiefpunkte im Bereich von 0,92 bis 0,93. Dieses Niveau fungiert häufig als Druckzone, in der Kapitulation einsetzt und sich die Marktstruktur neu ordnet.
Mehr als nur eine gewöhnliche Korrektur?
Auffällig ist, dass sich der aSOPR aktuell nicht rasch wieder über 1,0 erholt. Während Zwischenkorrekturen in einem Bullenmarkt den Indikator meist schnell über diese Schwelle zurückführen, hält die Schwäche nun an, und Verlustrealisierungen bleiben sichtbar.
Dies erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass sich der Markt nicht nur in einer temporären Schwächephase befindet, sondern möglicherweise in einer breiteren Übergangsphase in einen Bärenmarkt. Laut Analyse entsteht ein nachhaltiger Boden in der Regel erst dann, wenn Verlustrealisierungen ihren Höhepunkt erreichen, der Verkaufsdruck nachlässt und sich der aSOPR weiter komprimiert.
Stresszone erreicht, aber noch keine extreme Kapitulation
Obwohl der Indikator nun klar im Stressbereich notiert, zeigen die Daten noch keine extreme Kapitulation. In früheren Zyklen ging einer nachhaltigen Trendwende häufig eine noch tiefere Kompression voraus.
Die aktuelle Struktur weist starke Parallelen zu früheren Übergangsphasen zwischen Bullen- und Bärenmärkten auf. Gelingt es dem aSOPR nicht, zügig über 1,0 zurückzukehren, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass sich Bitcoin in einer umfassenderen Abwärtsphase befindet.
Für Anleger bedeutet dies, dass der Markt möglicherweise noch keinen endgültigen Boden ausgebildet hat. Weitere Belastungen könnten erforderlich sein, bevor sich ein stabiler Erholungstrend entwickelt.
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