Bitcoin erlebt einen schwachen Start ins Jahr 2026. Mit einem Rückgang von -20,44 % im ersten Quartal steuert BTC auf das schlechteste Q1 seit 2018 zu. Dennoch zeigen historische Daten, dass ein enttäuschender Jahresbeginn wenig darüber aussagt, wie sich der Rest des Jahres entwickelt. Laut Analyst Daan Crypto Trades ist es daher riskant, aus dem ersten Quartal allein zu viele Schlussfolgerungen zu ziehen.
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Schwäche im Q1 fällt auf
Daten von Coinglass zeigen, dass Bitcoin im Q1 2026 derzeit bei -20,44 % liegt. Damit droht es, das schlechteste erste Quartal seit 2018 zu werden, als BTC im Q1 um -49,7 % einbrach. Das erste Quartal gilt historisch als volatil, jedoch nicht zwangsläufig als negativ.
Betrachtet man die Durchschnittswerte seit 2013, ergibt Q1 im Mittel +46,10 %. Der Median liegt jedoch bei -2,26 %, was verdeutlicht, dass extreme Ausreißer den Durchschnitt stark verzerren. Das erklärt, warum einige Jahre spektakulär beginnen, wie 2021 mit +103,17 % oder 2023 mit +71,77 %, während andere Jahre schwach starten.
Q1 sagt wenig über den Rest des Jahres aus
Laut Daan Crypto Trades überträgt sich die Entwicklung im ersten Quartal meist nicht eins zu eins auf den weiteren Jahresverlauf. In 5 der vergangenen 13 Jahre zeigte Q2 dieselbe Richtung wie Q1, was jedoch bedeutet, dass sich im Großteil der Fälle das zweite Quartal in die entgegengesetzte Richtung bewegte.
Die historischen Zahlen stützen dieses Bild. Im Jahr 2020 begann Bitcoin mit -10,83 % in Q1, um sich im Q2 mit +42,33 % deutlich zu erholen. 2024 startete BTC stark mit +68,68 % in Q1, während Q2 anschließend -11,92 % verzeichnete. Das Muster ist unbeständig und lässt sich auf Basis eines einzigen Quartals nur schwer vorhersagen.
Fokus auf die Marktstruktur
Der Analyst rät Anlegern daher, weniger auf Kalender-Muster zu achten und stattdessen die aktuelle Marktstruktur mittels technischer Analyse zu bewerten. Ist der Trend bullisch oder bärisch? Findet auf höheren Timeframes eine Trendwende statt oder bleiben niedrigere Timeframes schwach? Solche Signale bieten seiner Ansicht nach mehr Orientierung.
Bitcoin bewegt sich in den vergangenen ein bis zwei Jahren zudem nicht in einem klaren Makrotrend, sondern in mehrmonatigen Rotationen. Das macht es umso wichtiger, flexibel zu bleiben und sich nicht blind auf historische Quartalsstatistiken zu verlassen.
Auch wenn Q1 2026 derzeit rot notiert, bedeutet das somit nicht automatisch, dass das restliche Jahr verloren ist. Letztlich entscheidet der Markt selbst, welche Richtung er einschlägt.
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