MicroStrategy scheint sich technisch an einem Wendepunkt zu befinden. Laut Analyst TedPillows befindet sich die Aktie in Woche 66 des aktuellen Zyklus – exakt zu dem Zeitpunkt, an dem im vorherigen Zyklus ein Tief gebildet wurde. Zudem fällt der wöchentliche RSI erneut unter die Marke von 30, ein Niveau, das häufig auf extrem überverkaufte Bedingungen hinweist.
Wiederholt sich die Geschichte?
Auf X weist TedPillows auf eine auffällige Übereinstimmung zwischen der aktuellen Marktstruktur und dem vorherigen Zyklus hin. Damals erreichte MSTR nach 65 Wochen ein Tief, während der wöchentliche RSI unter 30 fiel. Kurz darauf folgte eine starke Erholungsbewegung.
Nun, in Woche 66, zeigt sich ein nahezu identisches Bild. Der Relative Strength Index auf Wochenbasis sinkt erneut unter 30. Dieses Signal deutet darauf hin, dass Verkäufer möglicherweise erschöpft sind und der Verkaufsdruck nachlässt.
RSI unter 30 als mögliches Bodensignal
Ein RSI unter 30 gilt in der technischen Analyse als Hinweis darauf, dass eine Aktie stark überverkauft ist. In früheren Zyklen markierte dieses Niveau bei MSTR einen bedeutenden Wendepunkt. Dennoch ist ein niedriger RSI keine Garantie für eine sofortige Erholung. Mitunter kann eine Aktie längere Zeit im überverkauften Bereich verharren, bevor eine tatsächliche Trendwende einsetzt.
Der Vergleich mit dem vorherigen Zyklus macht die aktuelle Situation besonders interessant. Anleger beobachten daher genau die Kursentwicklung in den kommenden Wochen, um festzustellen, ob sich höhere Tiefs bilden und wichtige Widerstände überwunden werden.
Einfluss von Bitcoin bleibt erheblich
MicroStrategy ist bekannt für seine umfangreiche Bitcoin-Position in der Bilanz. Dadurch bewegt sich die Aktie häufig stärker als Bitcoin selbst – sowohl nach oben als auch nach unten. Stabilisiert sich Bitcoin oder setzt zu einer Erholung an, profitiert MSTR in der Regel überdurchschnittlich.
Die zentrale Frage lautet nun, ob diese technische Konstellation ausreicht, um einen neuen Aufwärtszyklus einzuleiten. Sollte sich die Geschichte wiederholen, könnte Woche 66 rückblickend als entscheidender Wendepunkt gelten. Bleibt die Erholung jedoch aus, könnte sich die Korrektur weiter vertiefen.
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