Die US-Behörden haben den CEO der Praetorian Group International (PGI), Ramil Ventura Palafox, zu 20 Jahren Haft verurteilt. Er betrog weltweit mehr als 90.000 Menschen um über 200 Millionen US-Dollar durch ein Bitcoin-Ponzi-System. Seine Versprechen täglicher Gewinne erwiesen sich als frei erfunden, während die Gelder in Luxusautos, Immobilien und Designerkleidung flossen. Investoren verloren mindestens 62,7 Millionen US-Dollar.
Goldgrube entpuppte sich als Luftschloss
Palafox gründete sein Unternehmen PGI als vermeintliche Bitcoin-Investitionsplattform, doch in Wirklichkeit handelte es sich um ein klassisches Schneeballsystem. Zwischen Dezember 2019 und Oktober 2021 sammelten er und sein Team mehr als 201 Millionen US-Dollar ein, davon über 171 Millionen US-Dollar in Bitcoin (8.198 BTC) sowie mehr als 30 Millionen US-Dollar in Fiat-Währungen. Auf der Website konnten Nutzer ihre angeblichen Renditen verfolgen – doch diese Zahlen waren vollständig erfunden. Anleger glaubten, ihre Investitionen würden wachsen, während sie in Wahrheit ihr eigenes oder das Geld anderer zurückerhielten.
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Millionen für Luxus ausgegeben
Die erbeuteten Gelder wurden alles andere als sparsam verwendet. Palafox stellte für rund 3 Millionen US-Dollar eine Sammlung von Luxusfahrzeugen zusammen, darunter einen Lamborghini, Ferrari, McLaren und Bentley. Darüber hinaus erwarb er für 6 Millionen US-Dollar mehrere Immobilien in Las Vegas und Los Angeles und gab 329.000 US-Dollar für Penthouse-Suiten in einer luxuriösen Hotelkette aus. Weitere 3 Millionen US-Dollar flossen in Kleidung, Schmuck und Accessoires von Marken wie Gucci, Rolex, Hermès und Cartier.
Zudem überwies er mindestens 800.000 US-Dollar sowie 100 BTC (damals rund 3,3 Millionen US-Dollar gemäß den damaligen Kryptowährungskursen) an ein Familienmitglied. Für das FBI und die US-Steuerbehörde, die gemeinsam ermittelten, war das Gesamtbild eindeutig. Schließlich wurde er wegen groß angelegten Betrugs und Geldwäsche angeklagt – und nun zu einer Haftstrafe von zwei Jahrzehnten verurteilt.
Schaden und Konsequenzen
Die Opfer von PGI könnten möglicherweise Anspruch auf Schadensersatz haben. Informationen dazu sind auf der Website des US-Justizministeriums zu finden. Der Fall unterstreicht erneut, wie wichtig es ist, wachsam gegenüber Krypto-Betrug zu sein und ausschließlich über vertrauenswürdige Kryptowährungsbörsen mit transparentem Geschäftsmodell zu investieren.
Weitere Informationen zu dem Fall finden Sie auf justice.gov.
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