Die größten Bitcoin-Halter scheinen sich langsam in Richtung einer Kapitulationsphase zu bewegen. Neue Daten zeigen, dass diese sogenannten Wale derzeit kaum noch über nicht realisierte Gewinne verfügen. Analysten weisen darauf hin, dass dies in der Regel geschieht, wenn sich der Markt bereits tief in einem Bärenmarkt befindet – was zusätzlichen Verkaufsdruck auslösen könnte.
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Wale verlieren ihre Gewinnmargen
Laut Daten von CryptoQuant ist die NUPL (Net Unrealized Profit/Loss) für Wallets mit mehr als 1.000 BTC inzwischen unter 0,2 gefallen. Das bedeutet, dass die meisten dieser Wale kaum noch nicht realisierte Gewinne in ihren Wallets halten. In früheren Zyklen geschah dies erst in der zweiten Hälfte eines Bärenmarktes – häufig kurz vor oder während einer Kapitulation.
Neue Wale realisieren hohe Verluste
Eine zweite Grafik zeigt, dass insbesondere neue Wale, die später eingestiegen sind, aktiv Verluste realisieren. An manchen Tagen summieren sich diese auf Hunderte Millionen US-Dollar. So wurden am 3. Februar nahezu 1 Milliarde US-Dollar an Verlusten verbucht, gefolgt von 750 Millionen US-Dollar am 5. Februar und weiteren 900 Millionen US-Dollar am 7. Februar. Der Verkaufsdruck aus dieser Gruppe ist in den letzten Tagen deutlich am Markt spürbar.
Auffällig ist, dass die „alten“ Wale vergleichsweise ruhig bleiben. Zwar verzeichnen auch sie Verluste, jedoch in deutlich geringerem Ausmaß. Dennoch warnen Analysten vor einer möglichen breiteren Kapitulationswelle. Sollten auch diese langfristigen Halter ihre Positionen aufgeben, könnte dies den Bitcoin-Kurs weiter unter Druck setzen.
Kapitulation in Sicht?
Historisch betrachtet waren Phasen, in denen die NUPL auf solche Niveaus fiel, häufig Vorboten eines Markttiefs. Dass die Wale bislang jedoch noch nicht flächendeckend tief im Minus stehen, deutet laut einigen Analysten darauf hin, dass der endgültige Tiefpunkt möglicherweise noch nicht erreicht ist. Die kommenden Wochen könnten entscheidend sein: Halten die großen Marktteilnehmer stand – oder geben sie dem Druck letztlich doch nach?
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