Tether arbeitet an einem eigenen KI-Assistenten namens QVAC, der Aufgaben wie das Erstellen von Asana-Tickets übernehmen kann – und das vollständig lokal. Paolo Ardoino, CEO von Tether, gewährt auf X einen ersten Einblick in das Tool in Aktion. Auffällig ist, dass QVAC problemlos auf einem Laptop mit unterdurchschnittlicher GPU läuft und weder Cloud-KI noch externe Rechenleistung nutzt. Das Projekt befindet sich noch in der Entwicklung, jedoch bestehen bereits konkrete Pläne, es als Open-Source-Software zu veröffentlichen.
Assistent führt Aufgaben ohne Internetverbindung aus
In den Screenshots ist zu sehen, wie Ardoino QVAC eine einfache Aufgabe erteilt:
„Erstelle eine Asana-Aufgabe mit dem Titel ‚organize qvac opensource release‘ und füge eine Unteraufgabe mit dem Namen ‚check marketing material‘ hinzu.“
Die KI führt dies unmittelbar über das Model Context Protocol (MCP) aus, wobei sowohl eine Hauptaufgabe als auch eine Unteraufgabe automatisch erstellt und zugewiesen werden.
Der gesamte Prozess wird lokal durchgeführt, ohne dass Daten an externe Server gesendet werden. Die Unteraufgaben erscheinen ordnungsgemäß in Asana und sind bestimmten Nutzern zugeordnet. Die Geschwindigkeit, mit der dies selbst auf einem bescheidenen System geschieht, unterstreicht laut Ardoino die Leistungsfähigkeit des Projekts.
Open-Source-Veröffentlichung steht bevor
Ardoino teilt mit, dass QVAC in Kürze als Open-Source-Software verfügbar sein wird. Damit scheint sich Tether im wachsenden Bereich datenschutzorientierter KI-Lösungen zu positionieren. Die Kombination aus lokaler Ausführung, Integration in Aufgabenverwaltungssysteme und der Nutzung von MCP macht QVAC vielseitig einsetzbar.
Laut Ardoino ist QVAC bereits mit mehreren „Skills“ kompatibel und kann künftig weiter ausgebaut werden. Dies macht das Tool besonders interessant für Entwickler, Marketingverantwortliche oder Projektteams, die KI einsetzen möchten, ohne von großen Cloud-Plattformen wie OpenAI oder Google Cloud abhängig zu sein.
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