Die US-Regierung organisiert am Dienstag, dem 10. Februar, eine zweite Gesprächsrunde über Stablecoin-Zinsen. Dazu lädt das Weiße Haus erneut sowohl Vertreter der Kryptoindustrie als auch der traditionellen Bankenwelt ein. Eingeladen sind unter anderem JPMorgan, Bank of America und Wells Fargo, ebenso wie Krypto-Akteure wie Coinbase, Ripple und Circle. Das berichten mehrere Quellen, darunter BSCNews.
Stablecoin-Zinsen im Zentrum politischer Verhandlungen
Die zentrale Frage lautet: Dürfen Kryptofirmen Zinsen auf Stablecoins wie USDC oder USDT anbieten? Laut Insidern gibt es bislang keine Einigung, doch soll in dieser Woche ein neuer Versuch unternommen werden, die Pattsituation zu durchbrechen. Die Gespräche sind Teil der umfassenderen Verhandlungen zur sogenannten „Clarity Act“ – einem Gesetzentwurf, der klare Regeln für Stablecoins und Krypto-Zinsprodukte schaffen soll. Diese Gespräche finden in einem breiteren Kontext statt, in dem die US-Regierung weiterhin mit Stablecoin-Regulierung ringt.
Stablecoin-Zinsen stehen seit Jahren im Visier der Regulierungsbehörden. Besonders seit Plattformen wie BlockFi und Celsius in Kritik gerieten, herrscht Unsicherheit über den rechtlichen Status von zinsbringenden Stablecoin-Konten. Banken befürchten Wettbewerbsnachteile, während Kryptofirmen auf finanzielle Inklusion und Innovation verweisen.
Banken und Krypto gemeinsam am Tisch im Weißen Haus
Laut Berichten wurden Banken wie Bank of America, JPMorgan, Wells Fargo, Citi, PNC und U.S. Bank eingeladen. Aus dem Kryptosektor werden Coinbase, Ripple, Circle sowie Branchenverbände erwartet. Die Teilnahme dieser Schwergewichte deutet darauf hin, dass das Weiße Haus ernsthaft nach einem Kompromiss sucht, der von beiden Seiten mitgetragen wird.
Konkrete Vorschläge sind noch nicht öffentlich, doch könnte es um einen Rahmen gehen, in dem Zinsen unter Auflagen wie Lizenzierung, Aufsicht und Transparenz über Rücklagen erlaubt sind. Das Treffen am Dienstag soll dazu dienen, zentrale Streitpunkte zu benennen und mögliche gemeinsame Nenner auszuloten.
Ein Durchbruch ist bisher nicht erzielt worden, doch Insider berichten, dass der Ton konstruktiver sei als bei früheren Runden. Ob die Clarity Act an Fahrt gewinnt, dürfte maßgeblich vom Ausgang dieser Verhandlungen abhängen.
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