Die Panik unter kurzfristigen Bitcoin-Investoren hat einen neuen Höhepunkt erreicht. Am 7. Februar transferierten sie über 94.000 BTC an Börsen – laut Analysten von CryptoQuant ein klassisches Kapitulationsereignis. Diese Bewegung entsprach einem Wert von rund 6 Milliarden US-Dollar und fand statt, als der Kurs unter die Marke von 65.000 $ fiel.
Das Versenden großer Mengen BTC an Börsen durch Short-Term-Investoren (STH) ist in der Regel ein Zeichen dafür, dass Verkaufsabsichten bestehen – häufig aus Panik. Und genau das war hier der Fall. Die schwarze Linie im Diagramm zeigt den Bitcoin-Kurs, während die roten Balken darstellen, wie viel BTC innerhalb von 24 Stunden mit Verlust transferiert wurde.
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Kapitulation oder Kaufgelegenheit?
Der Begriff „Kapitulation“ wird häufig verwendet, wenn Investoren in großer Zahl aus Angst vor weiteren Verlusten verkaufen. Laut Analyst @Darkfost_Coc war dies die stärkste Panikreaktion seit Beginn der aktuellen Korrektur. Er warnt davor, dass solche emotionalen Entscheidungen für Anleger meist nachteilig sind:
„Unvorbereitete und impulsive Reaktionen sind selten klug.“
Trotz der massiven Abflüsse an die Börsen scheint sich der Markt bereits etwas zu erholen. Zum Zeitpunkt des Schreibens liegt der Bitcoin-Kurs bei 70.500 $, was einem Anstieg von 2,9 % innerhalb von 24 Stunden entspricht. Das deutet darauf hin, dass der schlimmste Schock möglicherweise bereits überwunden ist.
Was bedeutet das für den Markt?
Historisch betrachtet sind massive Kapitulationsphasen nicht nur Ausdruck von Panik, sondern häufig auch Indikatoren dafür, dass ein lokales Tief bevorstehen könnte. Langfristig orientierte Investoren sehen solche Momente manchmal sogar als Kaufgelegenheit. Eine Garantie dafür gibt es jedoch nicht: Sollte sich das Marktumfeld weiter verschlechtern oder die makroökonomischen Rahmenbedingungen ungünstig entwickeln, könnte der Abwärtstrend auch anhalten.
Klar ist jedenfalls, dass viele Short-Term-Investoren auf diese Korrektur nicht vorbereitet waren. Besonders jene, die auf höheren Kursniveaus eingestiegen sind, stehen nun unter Druck und handeln aus Emotion statt mit Strategie. In dieser volatilen Marktphase ist also weiterhin Vorsicht geboten.
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