Die jüngste Bitcoin-Kurskorrektur könnte laut Arthur Hayes, Mitgründer der Kryptobörse BitMEX, eine institutionelle Ursache haben. Nicht allein normale Verkäufe seien schuld an dem Preisrückgang, sondern auch Banken und Investoren, die sich gegen Risiken neuartiger Finanzprodukte absichern. Besonders verweist Hayes auf den iShares Bitcoin Trust ETF (IBIT) sowie komplexe strukturierte Notes, die daran gekoppelt sind.
Eines dieser Produkte stammt von Morgan Stanley Finance LLC. Ende Oktober 2025 meldete die Bank eine sogenannte Dual Directional Auto Callable Trigger PLUS Note an. Diese strukturierte Anleihe spiegelt die Entwicklung des IBIT wider und läuft bis November 2027. Das Produkt wird zwar vollständig von Morgan Stanley garantiert, birgt für Anleger jedoch ein Kapitalrisiko.
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Marktbewegungen durch institutionelle Produkte
Hayes erklärt, dass diese neue Kategorie von Finanzinstrumenten dazu führt, dass Banken und institutionelle Anleger Positionen absichern müssen, wenn sich der Markt schnell bewegt. Dieses sogenannte „Dealer Hedging“ kann laut ihm zusätzlichen Verkaufsdruck erzeugen, sobald bestimmte Kursmarken erreicht werden. Er vermutet, dass genau dieser Mechanismus den BTC-Einbruch am 6. und 7. Februar ausgelöst hat. Mehr zur Korrektur gibt es hier.
Hayes kündigte an, derzeit eine vollständige Liste aller offenen Notes zusammenzustellen, die an Bitcoin-ETFs gekoppelt sind. Damit möchte er besser abschätzen können, wann es zu plötzlichen Kursbewegungen kommen könnte – nach oben wie nach unten.
„As the game changes, u must as well,“ schrieb Hayes auf X.
Neue Dynamik für Krypto-Anleger
Mit dem Aufstieg von Bitcoin-ETFs und strukturierten Bankprodukten entsteht eine neue Ebene der Marktdynamik. Wo früher hauptsächlich Retail- und institutionelle Anleger den Kurs bestimmten, mischen nun auch Banken mit – samt ihrer Hedging-Strategien. Für Trader bedeutet das: Preisbewegungen werden unvorhersehbarer, und klassische technische Analysen reichen nicht mehr aus, um den Markt zu verstehen.
Hayes ruft daher zu mehr Aufmerksamkeit auf. Wer Trigger-Punkte erkennen will, müsse über On-Chain-Daten und Charts hinausblicken und verstehen, wie traditionelle Finanzinstrumente auf die Krypto-Welt einwirken.
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