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Bitcoin unter Druck: Negative Coinbase-Premium deutet auf Probleme hin
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Bitcoin unter Druck: Negative Coinbase-Premium deutet auf Probleme hin

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Bitcoin erlebte heute einen deutlichen Rückgang: In den letzten 24 Stunden fiel der Kurs um 7,9 % und notiert aktuell bei 70.600 US-Dollar. Auch das Handelsvolumen ist hoch – rund 90,8 Milliarden US-Dollar wurden umgesetzt. Auffällig ist dabei, dass der Verkaufsdruck vor allem von größeren Marktteilnehmern ausgeht. Die Coinbase Premium Gap ist so tief negativ wie in diesem Jahr bislang nicht – ein ernstzunehmendes Signal.

Diese Kennzahl, erhoben von CryptoQuant, vergleicht den Bitcoin-Preis auf Coinbase Pro (wo vorwiegend institutionelle Investoren aktiv sind) mit dem auf Binance (eher auf Privatanleger ausgerichtet). In der volumen­gewichteten Version fließen große Transaktionen stärker in die Berechnung ein – und genau hier zeigt sich: Auf Coinbase wird massiv verkauft.

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Institutionelle Investoren halten sich zurück

Eine stark negative Coinbase-Premium bedeutet, dass der Preis auf Coinbase unter dem auf Binance liegt – genau das ist derzeit der Fall. Laut Analyst @Darkfost_Coc auf X ist dafür institutioneller Verkaufsdruck verantwortlich. Große Adressen stoßen BTC ab, was das Preisgefälle zwischen den Börsen weiter vergrößert.

Die Charts zeigen, dass diese negative Prämie bereits seit mehreren Tagen anhält – mit einem neuen Tiefpunkt heute. Da es sich um volumen­gewichtete Daten handelt, ist das Signal besonders aussagekräftig: Es sind also nicht Kleinanleger, sondern große Marktteilnehmer, die die Abwärtsbewegung anführen.

Unsicherheit und Risikoscheu dominieren

In der aktuellen Marktlage ist die Risikobereitschaft gering. Instabilität und fehlende Richtung führen dazu, dass große Investoren ihre Positionen verkleinern oder ganz aussteigen. Das übt nicht nur Druck auf den Kurs aus, sondern erschüttert auch das Vertrauen bei Kleinanlegern.

Bitcoin bleibt ein volatiles und spekulatives Asset – das zeigt sich erneut in Momenten wie diesen. Solange das institutionelle Sentiment negativ bleibt, dürfte es schwer werden, neue Aufwärtsimpulse zu setzen.

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