Die südkoreanische Finanzaufsicht beobachtet derzeit genau die auffälligen Preisschwankungen von ZKsync (ZK), nachdem der Coin am 1. Februar innerhalb von drei Stunden auf der Krypto-Börse Upbit um fast 1000 % gestiegen war. Laut lokalen Medien untersucht der Financial Supervisory Service (FSS) nun einen möglichen Fall von Preismanipulation durch organisierte Händlergruppen.
Der Kurs sprang von 33 KRW (0,023 $) auf 350 KRW (0,24 $) kurz vor geplanten Wartungsarbeiten auf Upbit – fiel danach jedoch fast sofort wieder auf das Ausgangsniveau zurück. Eine Analyse der On-Chain-Daten zeigt, dass das Handelsvolumen auf Upbit um mehr als 4000 % anstieg, während der Anstieg auf Coinbase lediglich 150 % betrug. Fast 40 % aller ZK-Transaktionen des Tages wurden auf Upbit ausgeführt.
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Verdächtiges Timing und künstliche Buy Walls
Rechtsexperten vermuten, dass Händler kurz vor den Wartungsarbeiten künstliche „Buy Walls“ aufgebaut haben, um die Nachfrage visuell zu erhöhen und dadurch weitere Käufer anzulocken. Kurz darauf folgte eine massive Verkaufswelle – ein Muster, das stark auf gezielte Marktmanipulation hindeutet.
Laut Jin Hyeon-su, Anwalt bei Decent Law, könnte dieses Verhalten gegen das südkoreanische Gesetz zum Schutz von Nutzern virtueller Vermögenswerte verstoßen. Bei nachgewiesener Preismanipulation droht eine Mindeststrafe von einem Jahr Freiheitsentzug sowie Geldbußen in Höhe des Fünffachen der erzielten Gewinne.
„Sobald anderen Anlegern ein Schaden entstanden ist, können zusätzliche Strafen und Schadensersatzforderungen hinzukommen“, erklärte er gegenüber Hankyung.
Aufsichtsbehörden greifen bei Manipulation hart durch
Die FSS gab an, sich derzeit in einer „Überwachungsphase“ zu befinden, kündigte jedoch an, dass eine formelle Untersuchung schnell folgen könnte. In einem ähnlichen Fall Anfang des Monats wurde ein CEO bereits zu drei Jahren Haft wegen Kursmanipulation auf Bithumb verurteilt. Zudem will die Behörde künftig verstärkt KI-Tools einsetzen, um auffällige Handelsmuster frühzeitig zu erkennen.
ZKsync ist eine Ethereum Layer-2-Lösung, die Zero-Knowledge-Proofs nutzt, um Transaktionen schneller und günstiger zu gestalten. Trotz der zugrunde liegenden Technologie wird das Projekt derzeit vom Verdacht der Marktmanipulation überschattet – ein Thema, bei dem Südkorea offenbar null Toleranz zeigt.
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