Bitcoin zeigt erneut Anzeichen von Schwäche – und das nicht nur im Kurs. Laut Daten von CryptoQuant handelt BTC derzeit unter dem durchschnittlichen Kaufniveau der Langzeitinvestoren aus der 12- bis 18-Monats-Kohorte. Historisch betrachtet ist dies ein deutlich bärisches Signal.
Diese Investorengruppe befindet sich somit „unter Wasser“ mit ihren Positionen, was einem Buchverlust entspricht. Normalerweise bleibt der Kurs über diesem Kostenniveau, wenn die Marktstruktur gesund ist. Wird dieses Niveau jedoch über längere Zeit unterschritten, ändert sich die Dynamik: Aus einer normalen Korrektur kann sich eine ausgedehnte bärische Phase entwickeln. Das deckt sich mit Erkenntnissen aus jüngsten On-Chain-Analysen.
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Langzeitinvestoren verkaufen noch nicht, aber die Akkumulation verlangsamt sich
Auffällig ist, dass diese Gruppe weiterhin einen erheblichen Teil des Angebots hält. Der Bestand der 12- bis 18-Monats-Halter wächst weiter, jedoch mit abnehmender Geschwindigkeit. Das wirkt harmlos, ist historisch gesehen aber ein Warnsignal. Geringeres Wachstum deutet auf schwindendes Vertrauen hin – es wird weniger aggressiv nachgekauft, insbesondere bei Rücksetzern. In früheren Zyklen ging dieser verlangsamte Aufbau oft größeren Verkäufen und Kursdruck voraus. Dieses abnehmende Vertrauen wurde auch in dem größten Rückgang dieses Zyklus thematisiert.
Hinzu kommt, dass der realisierte Preis dieser Gruppe nun zu einer Art „Decke“ geworden ist. Solange der Kurs unter dieser Schwelle bleibt, suchen viele Investoren nach Gelegenheiten, um bei Break-even auszusteigen. Das macht jede Erholung fragil und anfällig für Verkaufsdruck.
Erhöhtes Risiko weiterer Korrekturen
Nach der Analyse von CryptoQuant befindet sich Bitcoin derzeit in einer verletzlichen Phase. Erst wenn BTC das Niveau des realisierten Preises zurückerobert und erneut überzeugend akkumuliert wird, kann von einer nachhaltigen Erholung gesprochen werden. Bis dahin müssen Anleger mit mehr Seitwärtsbewegung, kurzlebigen Aufwärtsimpulsen und einem erhöhten Rückschlagsrisiko rechnen. Diese Fragilität zeigte sich auch in der Analyse von Arthur Hayes.
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