Der Kryptomarkt steht massiv unter Druck nach einer der heftigsten Liquidationswellen der letzten Jahre. Innerhalb von nur 24 Stunden wurden Positionen im Wert von 2,59 Milliarden US-Dollar aufgelöst. Damit zählt dieser Einbruch zu den zehn größten Crashes in der Geschichte der Kryptowährungen. Nur während des berühmten Crashs vom 10. Oktober 2021 und dem FTX-Kollaps wurden größere Summen vernichtet – vergleichbar mit anderen jüngsten Marktzusammenbrüchen.
Ethereum verzeichnet die größten Verluste
Ethereum-Trader traf es besonders hart: Insgesamt wurden ETH-Positionen im Wert von 1,16 Milliarden US-Dollar liquidiert. Auch Bitcoin blieb nicht verschont – hier wurden 790 Millionen US-Dollar ausgelöscht. Solana folgt mit 198 Millionen US-Dollar an Liquidationen. XRP und BNB verzeichneten ebenfalls deutliche Verluste, lagen in Bezug auf die Liquidationssummen jedoch unter den Top drei.
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Der Bitcoin-Kurs fiel um 6,63 % auf 78.037 US-Dollar, während Ethereum sogar 10,8 % einbüßte und bei 2.398 US-Dollar landete. Solana stürzte um 11,8 % auf 104,10 US-Dollar ab. Auch BNB und Dogecoin verloren 8,85 % bzw. 7,83 %. Selbst Projekte wie Lido Staked Ether und TRON mussten Verluste hinnehmen.
Börsen arbeiten im Ausnahmezustand
Besonders hart traf es Trader mit Long-Positionen: Insgesamt wurden 2,43 Milliarden US-Dollar an Longs liquidiert, im Vergleich zu nur 164 Millionen US-Dollar an Shorts. Auf Hyperliquid wurde allein im ETH/USD-Orderbuch eine Megaorder im Wert von 222 Millionen US-Dollar geschlossen. Laut CoinGlass waren 436.869 Trader von der Liquidationswelle betroffen.
Die Stimmung am Markt ist düster – der Fear & Greed Index liegt bei 14, was „extremer Angst“ entspricht. Die gesamte Marktkapitalisierung von Krypto fiel um knapp 10 % und liegt nun bei 2,78 Billionen US-Dollar. Die Bitcoin-Dominanz verharrt bei 56 %, doch die Unsicherheit wächst, da selbst langfristige Bitcoin-Hodler erste Ausstiege zeigen.
Altcoins bluten stärker als Bitcoin
Der Altcoin Index steht bei 34 – ein klares Zeichen dafür, dass Altcoins derzeit schlechter abschneiden als Bitcoin. Coins wie World Liberty Financial (-17,6 %), Story Protocol (-16,7 %) und River (-46,5 %) erlitten massive Verluste. Nur wenige Projekte konnten zulegen, darunter zkSync (+13 %) und PhyChain (+9,87 %) – allerdings bleiben sie Ausnahmen.
Auch wenn diese Korrektur heftig ausfällt, ist sie im Kryptobereich nicht ungewöhnlich. Doch das extreme Missverhältnis zwischen Liquidationen und Kursverhalten wirft Fragen auf. Dies ist keine gewöhnliche Marktphase mehr – sondern eine unberechenbare Fahrt, bei der niemand sicher scheint, besonders da auch andere Märkte tief im Minus stehen.
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