Die US-amerikanische Aufsichtsbehörde CFTC wird neue Vorschriften für sogenannte Prognosemärkte erarbeiten – Märkte, auf denen Nutzer auf zukünftige Ereignisse spekulieren können. Das bestätigte Vorsitzender Michael Selig in einer offiziellen Stellungnahme. Gleichzeitig zieht die Behörde einen früheren Vorschlag zurück, der diese Märkte stark einschränken sollte.
Prognosemärkte haben dank Plattformen wie Kalshi und Polymarket stark an Beliebtheit gewonnen. Nutzer können dort auf Ja/Nein-Fragen zu allen möglichen Themen setzen – von Wahlausgängen über mögliche Regierungsstillstände bis hin zu Oscar-Gewinnern. Trotz Widerstand von einzelnen Glücksspielbehörden in den USA hat die Branche in den letzten Jahren erheblich an Traktion gewonnen.
Verbot vom Tisch, Raum für Innovation
Im Jahr 2024 schlug die CFTC noch ein Verbot von Event-Kontrakten mit Bezug zu Sport und Politik vor. Dieser Vorschlag sowie eine interne Richtlinie aus dem Jahr 2025 wurden nun zurückgezogen. Laut Selig will die Behörde „Klarheit schaffen und Innovation nicht unnötig ausbremsen“.
„Es ist an der Zeit für klare Regeln und ein deutliches Signal, dass die CFTC legale Innovation in diesen Märkten unterstützt“, so Selig in seiner Erklärung.
Er fügte hinzu, dass dieser Schritt im Einklang mit seinem generellen Engagement für die verantwortungsvolle Entwicklung von Kryptomärkten und Event-Contract-Plattformen stehe.
Schnittstelle zwischen Krypto, Finanzwesen und Glücksspielrecht
Prognosemärkte bewegen sich an der Grenze zwischen Finanzinstrumenten und Glücksspielen. Das macht die Regulierung besonders schwierig, insbesondere bei politischen oder sportbezogenen Ereignissen. Einige US-Bundesstaaten sehen derartige Wetten als illegales Glücksspiel, während andere sie als legitime Finanzderivate betrachten.
Laut Bloomberg wächst der Sektor trotz dieser rechtlichen Grauzonen weiter. Die Entscheidung der CFTC, nun maßgeschneiderte Regeln zu entwickeln, könnte für mehr Stabilität und ein legitimes Wachstum in diesem Nischenmarkt sorgen. Der vollständige Artikel ist verfügbar bei Bloomberg.
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