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Gesetzentwurf liegt auf Eis: Weißes Haus greift bei Kryptowährungen und Banken ein
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Gesetzentwurf liegt auf Eis: Weißes Haus greift bei Kryptowährungen und Banken ein

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Die Spannungen zwischen Banken und Krypto-Unternehmen erreichen am Montag einen neuen Höhepunkt: Das Weiße Haus lädt beide Seiten zu einem vertraulichen Treffen ein, um den festgefahrenen Gesetzentwurf zu Kryptowährungen zu besprechen. Laut Reuters dreht sich die Debatte insbesondere um eine zentrale Frage: Dürfen Krypto-Unternehmen Zinsen und andere Erträge auf Stablecoins wie USDT auszahlen?

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Trump will Tempo bei Krypto-Gesetzgebung machen

Die Veranstaltung wird vom Krypto-Rat des Weißen Hauses organisiert und bringt Vertreter von Banken, Krypto-Unternehmen und Branchenverbänden zusammen. Unter anderem sind Coinbase, Ripple und Kraken über die Blockchain Association vertreten. Auch die Digital Chamber ist dabei. Ziel ist es, doch noch eine tragfähige Einigung über den Clarity Act zu erzielen – ein Gesetzentwurf, der seit Monaten auf die Zustimmung des Senats wartet.

Präsident Trump will klare Ergebnisse. Im Wahlkampf äußerte er sich mehrfach positiv über Kryptowährungen und versprach eine Regulierung, die Innovation nicht ausbremst. Doch die Differenzen zwischen Banken und Krypto-Unternehmen sorgen für Verzögerungen. Der Senat verschob Anfang des Monats eine Abstimmung – insbesondere wegen der sensiblen Frage rund um die Erträge auf Stablecoins.

Zinsen auf Stablecoins: Chance oder Risiko?

Laut Banken führt die Auszahlung von Zinsen auf US-Dollar-gebundene Stablecoins zu unlauterem Wettbewerb. Sie befürchten, dass Sparer in großem Umfang zu Krypto-Plattformen wechseln, wodurch Banken Milliarden an Einlagen verlieren könnten – ihre wichtigste Finanzierungsquelle. Ein Bericht von Standard Chartered schätzt, dass bis 2028 rund 500 Milliarden USD an Spareinlagen in Stablecoins abfließen könnten.

Krypto-Unternehmen widersprechen dem entschieden. Sie sehen Zinsen und andere Erträge als entscheidendes Instrument zur Kundengewinnung. Ein Verbot würde den Markt zerstören und Innovation im Keim ersticken.

„Ohne klare Regeln könnte die USA ihre Führungsposition in dieser Branche verlieren“, warnen Branchenverbände.

Ein Kompromiss liegt auf dem Tisch: Zinszahlungen könnten nur durch regulierte Akteure oder innerhalb bestimmter Grenzen erlaubt werden. Konkrete Details fehlen jedoch bislang, und auch innerhalb der Republikanischen Partei bestehen Meinungsverschiedenheiten über die genaue Ausgestaltung des Gesetzes.

Das Treffen am Montag gilt als entscheidender Moment. Sollten sich Banken und Krypto-Akteure einigen, könnte das Gesetz endlich zur Abstimmung in den Senat gelangen. Gelingt das nicht, droht erneut eine Verzögerung – und der US-Kryptomarkt würde weiterhin im rechtlichen Graubereich agieren.

Mehr dazu lesen Sie bei Reuters.

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