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Stablecoins bedrohen Banken: 500 Milliarden US-Dollar an Spareinlagen in Gefahr
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Stablecoins bedrohen Banken: 500 Milliarden US-Dollar an Spareinlagen in Gefahr

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Laut einem neuen Bericht von Standard Chartered könnte der rasante Aufstieg von Stablecoins eine ernsthafte Bedrohung für traditionelle Banken darstellen. Sollte sich dieser Trend fortsetzen, könnten bis 2028 rund 500 Milliarden US-Dollar an Bankeinlagen in digitale Vermögenswerte abfließen. Besonders US-Banken gelten als anfällig, und die Debatte darüber, wer das Finanzsystem der Zukunft dominieren wird, nimmt weiter an Schärfe zu.

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Ein Drittel des Stablecoin-Werts stammt aus Bankguthaben

Das Gesamtvolumen an Stablecoins ist im vergangenen Jahr laut Daten von DeFi Llama um etwa 40 % auf über 300 Milliarden US-Dollar gewachsen. Laut Standard Chartered stammt etwa ein Drittel dieses Werts ursprünglich von Einlagen auf Spar- oder Girokonten bei US-Banken. Analyst Geoff Kendrick geht davon aus, dass die Verabschiedung des „Clarity Act“ – eines Gesetzes zur Regulierung des Kryptosektors – diesen Trend weiter beschleunigen könnte.

Das Kernproblem: Banken können mit den Renditen, die Plattformen wie Coinbase bieten, nicht mithalten. Dort erhalten Kunden aktuell 3,5 % Zinsen auf ihre USDC-Guthaben – ein Niveau, das traditionelle Banken nicht bieten können. Kein Wunder also, dass Bankenlobbys versuchen, solche Angebote gesetzlich verbieten zu lassen.

Banken fühlen sich bedroht

Laut Bloomberg trifft die größte potenzielle Auswirkung regionale Banken, die stärker auf klassische Kreditvergabe angewiesen sind als ihre größeren Wettbewerber. Institute wie Huntington, Truist und M&T Bank werden im Bericht als besonders gefährdet genannt. Ihre Zinsmargen (Net Interest Margins, NIMs) – eine zentrale Ertragsquelle – könnten unter Druck geraten, wenn Kunden vermehrt zu Stablecoins wechseln.

Dennoch zeigen sich Anleger bislang unbeeindruckt: Der KBW Regional Banking Index legte im Januar um fast 6 % zu. Standard Chartered warnt jedoch davor, das langfristige Risiko zu unterschätzen. Wenn sich mehr Kapital in Richtung Stablecoins bewegt, verlagert sich das Zentrum des Finanzsystems mit – eine Sorge, die auch in aktuellen Analysen über die wachsende Rolle regulierter Stablecoins thematisiert wird.

Brian Armstrong kritisiert Bankenlobby

Coinbase-CEO Brian Armstrong äußerte sich deutlich zur Haltung traditioneller Banken:

„Sie versuchen, ihre Konkurrenz zu verbieten. Das ist nicht nur unfair, sondern schadet auch den Verbrauchern.“

Diese Aussage tätigte er beim World Economic Forum in Davos. Armstrong ist überzeugt, dass die Zukunft darin liegt, den Verbrauchern selbst die Wahl zu lassen, wie und wo sie ihr Geld anlegen – inklusive digitaler Alternativen.

Ob der Gesetzgebungsprozess schnell genug ist, um Krypto und Banken auf eine rechtlich gleichgestellte Ebene zu bringen, bleibt abzuwarten. Doch eines steht fest: Stablecoins sind kein vorübergehender Trend, sondern ein fundamentaler Wandel, der Banken zwingt, ihr Geschäftsmodell zu überdenken.

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