Das Krypto-Unternehmen Mesh hat sich in einer neuen Investitionsrunde 75 Millionen US-Dollar gesichert. Damit steigt die insgesamt eingesammelte Summe auf 200 Millionen US-Dollar und Mesh erreicht offiziell eine Bewertung von 1 Milliarde US-Dollar. Es handelt sich um eine Series-C-Runde unter der Leitung von Dragonfly Capital, mit namhaften Teilnehmern wie Paradigm, Coinbase Ventures und SBI Investment.
Das Unternehmen baut ein globales Netzwerk für Krypto-Zahlungen auf, das herkömmliche Zahlungsschienen überflüssig machen soll. Die Idee: Nutzer sollen überall und mit jeder Kryptowährung bezahlen können, während Unternehmen direkt ihre bevorzugte Währung erhalten. Mesh möchte damit das Fundament für eine neue Generation digitaler Zahlungen schaffen – ohne komplizierte Umwege über Banken oder langsame Netzwerke.
Krypto für alle – ohne Grenzen
Die Expansion von Mesh schreitet rasant voran. Nach ersten Schritten in Indien – mit Fokus auf die junge Bevölkerung und einen jährlichen Geldfluss von über 125 Milliarden US-Dollar – richtet sich Mesh nun auf Lateinamerika, Asien und Europa. Insgesamt erreicht das Netzwerk laut Mesh bereits mehr als 900 Millionen Menschen weltweit.
Laut CEO Bam Azizi führt die zunehmende Anzahl neuer Token und Netzwerke zu Frustration bei den Nutzern. Durch diese Fragmentierung bleiben Krypto-Zahlungen weiterhin unnötig kompliziert. Mesh möchte das mit einer neutralen Schicht lösen, die alles miteinander verbindet. Mit der Technologie von Mesh können Nutzer mit jeder Kryptowährung bezahlen, während Händler direkt ihre bevorzugte Stablecoin oder lokale Fiatwährung erhalten.
Stablecoins wachsen – bleiben aber fragmentiert
Stablecoins sind aus dem Krypto-Ökosystem nicht mehr wegzudenken. Im Jahr 2025 lag ihre gesamte Marktkapitalisierung bei 300 Milliarden US-Dollar, mit einem weltweiten Transaktionsvolumen von 27 Billionen US-Dollar. Dennoch bestehen weiterhin Silos: Jedes Protokoll oder jede Blockchain verfolgt eigene Ansätze, was einfache Zahlungen für Nutzer erschwert.
Mesh begegnet diesem Problem mit seiner SmartFunding-Technologie. Damit entsteht ein sogenanntes „Any-to-Any“-Zahlungserlebnis: Man bezahlt beispielsweise mit Bitcoin oder Solana und die Gegenpartei erhält direkt USDC, PYUSD oder Euro. Ein Teil der aktuellen Finanzierungsrunde wurde sogar in Stablecoins abgewickelt – ein Beweis dafür, dass die Infrastruktur nun tatsächlich für eine breite Nutzung bereit ist.
Weitere Informationen finden sich auf meshpay.com oder in der offiziellen Mitteilung auf PR Newswire.
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