In Kolumbien macht einer der größten Pensionsfonds einen neuen Schritt in Richtung digitaler Vermögenswerte. AFP Protección, der zweitgrößte Pensionsverwalter des Landes, bringt in Kürze einen Investmentfonds mit Bitcoin-Exposure auf den Markt. Ziel ist eine breitere Diversifikation für den langfristigen Anlagehorizont – nicht der schnelle Gewinn.
Der neue Fonds wird ausschließlich qualifizierten Anlegern zugänglich gemacht. Der Zugang erfolgt über ein persönliches Beratungsgespräch, bei dem das Risikoprofil des Kunden bewertet wird. Wer die Kriterien erfüllt, kann einen begrenzten Teil seines Portfolios in Bitcoin investieren, so Juan David Correa, CEO von Protección.
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Kein Hype, sondern langfristige Diversifikation
Correa betont, dass der Fonds nicht auf kurzfristige Spekulation ausgelegt ist. Er richtet sich an Anleger, die ihr Portfolio mit einem kleinen Anteil an Bitcoin als alternative Anlageform diversifizieren möchten.
„Das wichtigste Element ist die Diversifikation“, sagt Correa. „Für diejenigen, die in das Profil passen, besteht die Möglichkeit, einen Prozentsatz diesem Anlagetyp zuzuweisen.“
AFP Protección verwaltet über 55 Milliarden US-Dollar und betreut rund 8,5 Millionen Kunden mit obligatorischen und freiwilligen Rentenlösungen. Trotz dieser Größe wird das neue Produkt zunächst auf freiwillige Anlageoptionen beschränkt bleiben. Die traditionellen Portfolios dominieren weiterhin – vor allem mit Aktien, Anleihen und anderen klassischen Anlageformen.
Kolumbiens Pensionsmarkt bewegt sich in Richtung Krypto
Mit diesem Schritt reiht sich Protección neben Skandia ein – dem ersten großen kolumbianischen Pensionsverwalter, der bereits im vergangenen Jahr Bitcoin-Exposure angeboten hat. Das Interesse an Kryptowährungen in der Pensionsbranche wächst, auch wenn Vorsicht weiterhin oberstes Gebot bleibt. Laut aktuellen Zahlen beläuft sich das Gesamtvolumen der verwalteten Pensionsgelder in Kolumbien auf über 527 Billionen kolumbianische Pesos, wobei fast 49 % im Ausland investiert sind.
Der Schritt von Protección ist somit kein radikaler Umbruch, aber ein deutliches Signal dafür, dass digitale Vermögenswerte zunehmend in traditionelle Anlageportfolios Einzug halten. Es wird erwartet, dass weitere Fonds folgen – vorausgesetzt, der Ansatz bleibt verantwortungsvoll und kontrolliert. Mehr zu dieser Entwicklung erfahren Sie bei Valora Analitik.
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