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Das Ende von SocialFi? Was nach dem Hype noch übrig bleibt
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Das Ende von SocialFi? Was nach dem Hype noch übrig bleibt

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Was einst als vielversprechendes Konzept innerhalb der Krypto-Welt begann, steht im Jahr 2026 vor dem Aus. SocialFi – die Kombination aus sozialen Medien und finanziellen Anreizen – liegt am Boden. Laut einer prägnanten Analyse von Our Crypto Talk wurden die meisten SocialFi-Plattformen mittlerweile aufgegeben, übernommen oder sind völlig irrelevant geworden. Die zugehörigen Tokens haben stark an Wert verloren – mit Kursrückgängen zwischen 90 % und 99 %.

Spekulation siegte über echte soziale Interaktion

Die Idee hinter SocialFi klang verlockend: Nutzer für Inhalte belohnen, soziale Graphen in den Händen der Community und Werteflüsse zwischen Peers statt durch Werbung. In der Praxis jedoch drehte sich fast alles ums Geld. Plattformen wie Friend.tech machten Profile zu handelbaren Assets, bei denen sich Nutzer eher fragten: „Wird diese Person pumpen?“ statt „Ist das interessant?“

Zu Beginn schien die Aktivität vielversprechend, mit täglichen Handelsvolumina in zweistelliger Millionenhöhe. Doch hinter diesen Zahlen standen größtenteils Spekulanten, Bots und kurzfristige Trader. Sobald die Anreize wegfielen, verschwanden auch die Nutzer. Was übrig blieb, waren leere Feeds und wertlose Tokens wie FRIEND, DEGEN, CYBER, RLY und DESO.

Vitalik warnte bereits: Geld macht soziale Netzwerke nicht besser

Ethereum-Mitgründer Vitalik Buterin äußerte Anfang 2026 seine Bedenken zur Struktur von SocialFi. Seiner Meinung nach sollte der Fokus auf Tools liegen, die gute Kommunikation ermöglichen – nicht auf finanziellen Belohnungen. Er plädiert für eine Rückkehr zu dezentralen sozialen Netzwerken, bei denen der Mensch im Mittelpunkt steht. Ein Beispiel ist Farcaster, das trotz langsamen Wachstums auf nachhaltige Produktentwicklung statt schnellen Profit setzt.

Einer der Hauptfehler von SocialFi war es, einen finanziellen mit einem sozialen Graphen zu verwechseln. Aufmerksamkeit lässt sich vielleicht handeln – echte Verbindung jedoch nicht. Letztlich wollen Menschen nicht scrollen, um zu traden, sondern um sich zu vernetzen. Indem SocialFi dies ignorierte, brach das Konzept zusammen, sobald die Spekulanten verschwanden.

Was bleibt nach dem Hype?

Doch ganz vorbei ist die Geschichte noch nicht. Im Hintergrund entstehen nun leisere, weniger hypegetriebene Tools. Wallets mit sozialen Funktionen, Feeds, bei denen Geld optional ist, und Anwendungen, bei denen Krypto im Hintergrund bleibt. Die Zukunft sozialer Netzwerke in Web3 kommt vielleicht doch – aber sie wird wohl nicht mehr den Namen SocialFi tragen.

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