Der Bitcoin-Kurs zeigt aktuell nur einen leichten Rückgang. Doch unter der Oberfläche braut sich möglicherweise eine größere Bewegung zusammen. Neue Daten zeigen, dass die Differenz zwischen Gewinn und Verlust bei vielen Investoren immer kleiner wird – ein mögliches Warnsignal für einen Wendepunkt im Markt.
Eine aktuelle Analyse von CryptoQuant zeigt, dass der aNUPL (adjusted Net Unrealized Profit/Loss) auf Niveaus zurückfällt, die sonst nur kurz nach dem Ende eines Bärenmarktes auftreten. Dies weist darauf hin, dass viele Anleger derzeit im Minus sind – und vor einer entscheidenden Frage stehen: Halten oder aussteigen?
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Bitcoin befindet sich in der Gefahrenzone
Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung liegt Bitcoin bei 89.400 US-Dollar – ein Rückgang von rund 0,5 % gegenüber dem Vortag. Für sich genommen ist das noch kein Alarmsignal, doch das NUPL-Modell sendet eine andere Botschaft. Die von CryptoQuant veröffentlichte Grafik, geteilt vom Analysten Darkfost auf X, zeigt deutlich, dass wir uns in einer kritischen Marktphase befinden. In der Vergangenheit gingen diese Werte häufig größeren Korrekturen oder aber auch neuen Aufwärtsbewegungen voraus.
Der aNUPL ist eine verfeinerte Version des klassischen NUPL-Indikators. Er misst die Differenz zwischen dem aktuellen Marktwert einer Coin und dem Preis, zu dem sie gekauft wurde – differenziert nach kurzfristigen und langfristigen Anlegern. Dadurch ergibt sich ein realistisches Bild über die aktuelle Marktspannung. Eine kürzliche Analyse legt zudem nahe, dass neue Whale-Adressen zunehmend das Marktgeschehen dominieren.
Investoren stehen vor einer Entscheidung
In dieser Marktphase wird das Verhalten der Anleger entscheidend sein. Laut Darkfost stehen zwei Optionen im Raum: weiter akkumulieren und halten – oder kapitulieren und verkaufen. Diese kollektive Entscheidung wird darüber bestimmen, ob sich der Bitcoin-Markt stabilisiert oder erneut in einen Abwärtstrend gerät. Viele Anleger, die nahe der letzten Höchststände eingestiegen sind, liegen aktuell im Minus – was das Risiko von Panikverkäufen erhöht, sollte die Kursschwäche anhalten.
Die Beobachtung realisierter und unrealisierter Gewinne bleibt somit ein zentraler Indikator zur Einschätzung der Marktstimmung. Die kommenden Wochen könnten entscheidend für den weiteren Verlauf dieses Zyklus sein. Bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang auch, dass Gewinnmitnahmen zunehmen, obwohl sich der Bitcoin-Kurs zuletzt rückläufig entwickelte.
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