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Fusaka-Upgrade katapultiert Ethereum zu Rekordaktivität bei niedrigen Gebühren
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Fusaka-Upgrade katapultiert Ethereum zu Rekordaktivität bei niedrigen Gebühren

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Ethereum steht offenbar am Beginn einer neuen Ära. Die Netzwerkaktivität erreicht Rekordwerte, während die Nutzungskosten historisch niedrig sind. Und das geschieht zu einem Zeitpunkt, an dem das Staking massiv zunimmt und die Warteschlange für neue Validatoren vollständig ausgelastet ist.

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Netzwerk auf Rekordniveau: Mehr Transaktionen, niedrigere Kosten

Ethereum verarbeitet derzeit durchschnittlich 2,5 Millionen Transaktionen pro Tag – ein absoluter Rekord und nahezu eine Verdopplung gegenüber dem Vorjahr. Gleichzeitig waren die Kosten für Nutzer noch nie so niedrig. Die durchschnittliche Gasgebühr liegt bei etwa 0,15 $, während manche Layer-2-Swaps sogar nur 0,04 $ kosten – laut Daten von Etherscan.

Dieser Fortschritt ist größtenteils der Fusaka-Upgrade vom Dezember 2025 zu verdanken. Sie machte das Netzwerk durch PeerDAS und eine höhere Blob-Kapazität skalierbarer. Auch die Verdopplung des Block Gas Limits auf 60 Millionen trug wesentlich zur Senkung der Mainnet-Gebühren bei.

Staking auf Rekordhöhe – Validator-Warteschlange überfüllt

Neben der erhöhten Netzwerkaktivität wächst auch das Vertrauen in das Proof-of-Stake-Modell von Ethereum. Aktuell sind 36,1 Millionen ETH gestakt – fast 30 % des Gesamtangebots. Laut ValidatorQueue gibt es derzeit 978.657 aktive Validatoren, und weitere 2,57 Millionen ETH befinden sich in der Warteschlange – was zu einer Wartezeit von über 44 Tagen führt.

Bemerkenswert: Der Ausstieg aus dem Staking ist praktisch nicht vorhanden. Nur 32 ETH befinden sich aktuell in der Exit-Queue – ein deutliches Zeichen dafür, dass derzeit kaum jemand unstaken möchte. Mit einem APR von 2,8 % ist das wenig überraschend.

Stablecoins sind ein wesentlicher Treiber dieser Aktivität: Laut Daten von Standard Chartered machen Stablecoin-Transfers inzwischen 35 % bis 40 % aller Ethereum-Transaktionen aus. Das passt zu den übergeordneten Trends hin zu mehr DeFi-Nutzung bei gleichzeitig niedrigen Gebühren.

Vitalik Buterin äußerte sich kürzlich ebenfalls zur Ausrichtung von Ethereum. Seiner Meinung nach ist 2026 das Jahr, in dem Ethereum seine Grundwerte neu bekräftigt. Privatsphäre, Autonomie und Nutzerfreiheit sollen wieder im Mittelpunkt stehen.

„Die Zugeständnisse, die wir im Namen der Adoption gemacht haben, enden hier“, schrieb Buterin in einem Beitrag auf X.

Mit dieser Kombination aus niedrigen Kosten, hoher Aktivität und einem starken Staking-System scheint Ethereum gut aufgestellt zu sein für das kommende Jahr.

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