Der Hype rund um Bitcoin-Treasury-Unternehmen scheint sich rapide aufzulösen. Während im Jahr 2025 noch zahlreiche Firmen massiv Bitcoin in ihre Bilanzen aufnahmen und dafür belohnt wurden, werden mittlerweile 40 % der größten Marktteilnehmer unter dem Netto-Bitcoin-Wert gehandelt. Analysten schlagen Alarm und ziehen Parallelen zum Grayscale-Debakel von 2020.
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Vom Aufschlag zum Abschlag im Rekordtempo
Nach Daten von BitcoinTreasuries.net werden derzeit mindestens 37 der 100 größten Bitcoin-Treasury-Unternehmen unter ihrem Nettovermögenswert (NAV) gehandelt. Mit anderen Worten: Der Aktienkurs dieser Unternehmen liegt unter dem Wert der von ihnen gehaltenen Bitcoin. Der Markt straft sie dafür ab – mit direkten Konsequenzen für ihr Wachstumsmodell.
Im Jahr 2025 führte dieses Modell zu einem enormen Zustrom von Unternehmen, die neues Kapital durch Aktienemissionen zu einem Aufschlag einsammelten, davon Bitcoin kauften – und den Vorgang wiederholten. Doch da die Aktien nun unter dem NAV gehandelt werden, wird dieses Modell destruktiv: Die Ausgabe neuer Aktien bedeutet sofortige Wertvernichtung für bestehende Aktionäre.
Schrumpfung, Übernahmen und Unsicherheit in Sicht
Das führende Unternehmen Strategy, dessen Aktie zuvor noch doppelt so hoch bewertet war wie seine BTC-Bestände, wird inzwischen mit einem Abschlag von 17 % gehandelt.
„Das ist nicht tragbar“, sagt Makroanalyst Alex Krüger.
Er vergleicht das aktuelle Szenario mit der Situation rund um den Grayscale Bitcoin Trust Ende 2020.
„Es erinnert stark daran – und das ging damals nicht gut aus.“
Ein Bericht von BitcoinTreasuries.net zeigt: Nur ein einziges Bitcoin-Treasury-Unternehmen – die französische The Blockchain Group – schnitt im Jahr 2025 besser ab als der S&P 500. Alle anderen verzeichneten Wertverluste oder gaben mehr für Bitcoin aus, als ihre Bestände heute wert sind.
Die kollektiven Bitcoin-Bestände börsennotierter Unternehmen übersteigen inzwischen 1 Million BTC mit einem geschätzten Wert von 96 Milliarden US-Dollar. Doch angesichts des wachsenden Drucks von Investoren und schwindenden Vertrauens steigt die Wahrscheinlichkeit von Fusionen, Übernahmen oder gar vollständigen Rückzügen aus dem Bitcoin-Modell im Laufe des Jahres 2026.
Die zentrale Frage lautet nun: Handelt es sich um eine vorübergehende Korrektur – oder um den Anfang vom Ende des bisherigen Bitcoin-Treasury-Modells?
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