Die US-Regierung bereitet sich auf eine bedeutende Veränderung im Pensionssystem vor. Mitglieder des House Financial Services Committee haben SEC-Vorsitzenden Paul Atkins offiziell gebeten, Bitcoin und andere digitale Vermögenswerte in 401(k)-Rentenplänen zuzulassen. Diese Anfrage folgt auf eine Entscheidung von Präsident Trump, der Anfang dieses Jahres eine Richtlinie unterzeichnete, um Sparern mehr Anlagemöglichkeiten zu bieten.
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Trump möchte Kryptowährungen für Altersvorsorge-Investitionen zugänglich machen
Die neue Richtlinie von Trump betont, dass jeder Amerikaner Zugang zu alternativen Anlagen wie Immobilien, Private Equity und Kryptowährungen erhalten sollte. Der Kongress fordert nun, dass die SEC dies praktisch umsetzt. Laut dem Schreiben des Ausschusses sind die aktuellen Vorschriften zu streng und schließen Millionen Menschen vom Markt für alternative Vermögenswerte aus.
Ein zentraler Punkt des Vorschlags ist auch die Lockerung der Vorschriften darüber, wer als qualifizierter Investor gilt. Derzeit sind solche Möglichkeiten vor allem wohlhabenden Amerikanern vorbehalten. Die Gesetzgeber möchten, dass auch Personen mit relevanter Berufserfahrung oder einem entsprechenden Abschluss Zugang zu diesen Anlagen erhalten – etwa Lehrkräfte, Pflegepersonal und Techniker.
Bitcoin könnte von strukturellem Kapitalzufluss profitieren
Wenn die Pläne umgesetzt werden, könnten digitale Währungen wie Bitcoin von Kapitalzuflüssen aus dem Pensionsmarkt profitieren, der auf 12,5 Billionen US-Dollar geschätzt wird. Analysten erwarten, dass eine derartige strukturelle Nachfrage den Markt langfristig erheblich stärken könnte. Auf X ist sogar von einem möglichen Kursanstieg auf 250.000 US-Dollar für Bitcoin die Rede, falls nur ein kleiner Teil der Pensionsgelder in Kryptowährungen fließt.
SEC-Vorsitzender Paul Atkins hat bereits angedeutet, dass er offen für Veränderungen ist. Unter seiner Leitung arbeitet die Kommission an „Project Crypto“ – einem Programm, das Klarheit darüber schaffen soll, wie digitale Vermögenswerte klassifiziert und reguliert werden. Atkins erklärte kürzlich, dass viele Kryptowährungen keine Wertpapiere seien, was bedeutet, dass sie unter weniger strengen Regeln fallen.
Trotzdem gibt es Bedenken. Kritiker warnen, dass die Volatilität von Kryptowährungen ein Risiko für Sparer darstellen könnte. Doch mit der Unterstützung des Weißen Hauses und dem politischen Druck scheint es nur eine Frage der Zeit zu sein, bis Bitcoin und andere digitale Währungen Teil des regulären Altersvorsorgeangebots werden.
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