Wer die nächste Bewegung am Kryptomarkt rechtzeitig erkennen will, sollte einen genauen Blick auf On-Chain-Daten werfen. Die Analyseplattform CryptoQuant hat auf X eine Reihe auffälliger Signale geteilt, die auf einen möglichen Wendepunkt beim Bitcoin-Kurs hindeuten. Diese Warnsignale basieren auf dem Verhalten von Short-Term Holdern, der Marktpsychologie und der Aktivität im Derivatemarkt – und sie deuten allesamt auf Chancen für geduldige Käufer hin.
Laut CryptoQuant ist nun der Moment gekommen, in dem „schwache Hände“ aus dem Markt gespült werden – während langfristige Anleger möglicherweise zuschlagen könnten.
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Short-Term Holder verkaufen mit Verlust – Hebelpositionen sinken
Ein erster wichtiger Indikator ist der sogenannte STH-SOPR (Spent Output Profit Ratio für kurzfristige Halter). Dieser steht derzeit im negativen Bereich, was bedeutet, dass viele kurzfristige Anleger ihre Bitcoin mit Verlust verkaufen. Solche Kapitulationen sind typischerweise Anzeichen für lokale Tiefpunkte – insbesondere dann, wenn weitere Signale diese Entwicklung bestätigen.
Ein weiteres Signal ist der sogenannte „Leverage Flush“. Wenn das offene Interesse (Open Interest) – also der Gesamtwert offener Derivatepositionen – innerhalb einer Woche um mehr als 12 % fällt, deutet das auf eine Bereinigung hin. Laut CryptoQuant ist dies oft ein klassischer „Buy the Dip“-Moment: Die Marktstruktur wird gesäubert und schafft Raum für eine neue Aufwärtsbewegung.
Negative Funding-Rates und kühler Kopf bei Euphorie
Ein weiteres bullisches Signal liefert die Betrachtung der Funding-Rates auf Derivate-Plattformen. Diese sind derzeit negativ – das bedeutet, dass Short-Positionen dafür zahlen müssen, offen zu bleiben. Das zeigt, dass viele Trader aktuell skeptisch sind. Ironischerweise kann genau diese kollektive Skepsis zu plötzlichen Kurssteigerungen führen, wenn sich die Stimmung unerwartet dreht.
CryptoQuant warnt gleichzeitig vor dem gegenteiligen Szenario: Wenn Euphorie überwiegt, ist häufig Vorsicht geboten. Aktuell ist dies jedoch nicht der Fall. Der 365-Tage-Gewinnindex (Profit and Loss Index) zeigt weiterhin nach unten – ein Zeichen dafür, dass viele Anleger noch dabei sind, ihre Gewinne zu realisieren. In solchen Phasen lohnt es sich oft, geduldig zu bleiben und nicht der Masse hinterherzulaufen.
Ein letzter wichtiger Punkt: Der aktuelle Bitcoin-Kurs liegt unter dem durchschnittlichen Einstandspreis kurzfristiger Anleger. In vergangenen Bullenmärkten war dies häufig ein starkes Kaufsignal.
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