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Bitcoin kämpft mit Schlüsselzone, Ethereum fällt mit
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Bitcoin kämpft mit Schlüsselzone, Ethereum fällt mit

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Bitcoin versucht, sich zu erholen, stößt jedoch auf deutlichen Widerstand rund um die 107.000 Dollar Marke. Diese Zone ist technisch bedeutsam, da sie sowohl mit dem 200-Tage gleitenden Durchschnitt (MA) als auch dem 200-Tage exponentiellen Durchschnitt (EMA) zusammenfällt. Die jüngste Ablehnung an diesem Punkt deutet laut Analysten darauf hin, dass die Bären weiterhin im Vorteil sind.

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Widerstand hält sich bei 107.000 Dollar

Analyst Daan Crypto bezeichnet das 107K Niveau als entscheidende Zone, in der Bitcoin zurückgewiesen wurde. In seinem Beitrag auf X erklärt er, dass diese Region zuvor als Unterstützung diente und nun als Widerstand fungiert, verstärkt durch das Zusammentreffen mit der 200MA und 200EMA. Seit April handelte BTC über diesen Durchschnittslinien, doch die jüngste Korrektur hat diesen Trend gebrochen.

Aktuell steht der Bitcoin Kurs bei 104.900 Dollar, bei einem 24-Stunden Handelsvolumen von über 71 Milliarden Dollar. Das entspricht einem Rückgang von 1,5 Prozent im Vergleich zum Vortag. Auch Ethereum zeigt Schwäche und fällt auf 3.550 Dollar, ein Minus von 1,6 Prozent im selben Zeitraum.

Technischer Druck und Volatilität bleiben hoch

Die Ablehnung auf diesem Niveau zeigt, dass das Marktumfeld weiterhin zugunsten der Bären tendiert. Daan betont, dass es zwar noch viele Intraday Bewegungen gibt, der übergeordnete Trend jedoch seit Wochen abwärts zeigt. Erst wenn BTC diese wichtige Zone zurückerobert, könnte der Markt einen ernsthaften Versuch unternehmen, den Abwärtstrend zu durchbrechen.

Im Chart deutet sich zudem ein mögliches „Doppelboden“-Muster im Bereich um 98.300 Dollar an, das kurzfristig als Unterstützung dienen könnte. Sollte diese Zone erneut getestet werden, ohne dass eine deutliche Erholung einsetzt, steigt die Wahrscheinlichkeit für einen weiteren Rückgang in Richtung 95.000 Dollar oder tiefer.

Vorerst bleibt abzuwarten, ob Bitcoin genügend Momentum aufbauen kann, um die 107.000 Dollar zurückzuerobern. Solange das nicht gelingt, bleibt das Risiko weiterer Korrekturen bestehen.

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