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Die Ukraine verhängt Sanktionen gegen russische Krypto-Netzwerke
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Die Ukraine verhängt Sanktionen gegen russische Krypto-Netzwerke

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Die Spannungen zwischen der Ukraine und Russland verlagern sich zunehmend in den digitalen Raum. Die Ukraine geht jetzt entschlossen gegen Krypto-Unternehmen vor, die Russland bei der Umgehung internationaler Sanktionen helfen. Präsident Wolodymyr Selenskyj unterzeichnete ein Dekret, das insgesamt 60 Unternehmen mit Sanktionen belegt – die Mehrheit davon stammt aus Russland.

Nach Angaben der ukrainischen Regierung sind diese Unternehmen aktiv daran beteiligt, russische Vermögenswerte über Kryptowährungen zu verschieben. Dabei handelt es sich um Miner, Krypto-Börsen sowie Zahlungsdienstleister, die mit russischen Netzwerken zusammenarbeiten.

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Bekannte Namen auf der Sanktionsliste

Die Liste umfasst insgesamt 60 Unternehmen, darunter 55 russische Firmen. Dazu zählen 19 große Mining-Unternehmen, die sich auf Konstruktionen zur Sanktionsumgehung spezialisiert haben. Zudem werden 17 Plattformen sanktioniert, die an der Ausgabe digitaler Finanzprodukte beteiligt sind – einige davon stehen bereits auf der US-Sanktionsliste.

Darüber hinaus werden 19 weitere Firmen sanktioniert, die in der russischen Finanzinfrastruktur aktiv sind. Diese stellen unter anderem Zahlungssysteme her oder vermitteln internationale Transaktionen, die unter Sanktionen fallen. Auch fünf Krypto-Börsen werden explizit genannt, da sie direkt an der Umgehung von Beschränkungen beteiligt sein sollen.

Betroffen sind nicht nur russische Firmen. Auf der Liste stehen auch fünf ausländische Unternehmen, die Russland unterstützen. Dazu zählen TokenTrust Holdings Limited aus Zypern, EXMO RBC LTD aus Kasachstan sowie drei Unternehmen aus den Vereinigten Arabischen Emiraten. Diese Firmen sind im Bereich Krypto-Transaktionen und -Wechsel aktiv und teilweise bereits von US-Sanktionen betroffen.

Die Ukraine zieht alle Register

Die Sanktionen richten sich nicht nur gegen die Unternehmen selbst, sondern auch gegen 73 Personen, die entweder in leitender Funktion tätig sind oder bei der russischen Zentralbank arbeiten. Zu den Maßnahmen gehören das Einfrieren von Vermögenswerten sowie ein Verbot wirtschaftlicher Aktivitäten in der Ukraine.

Präsident Selenskyj betont, dass diese Maßnahme sowohl eine nationale Initiative als auch mit internationalen Partnern abgestimmt sei. Er verweist dabei auf ein russisches Unternehmen, das allein in diesem Jahr Transaktionen im Milliardenbereich für das russische Militär abgewickelt haben soll. Laut Selenskyj verlagern sich immer mehr Geldströme in den Krypto-Sektor, da klassische Zahlungswege blockiert sind. Die Ukraine sei entschlossen, solche Netzwerke vollständig zu zerschlagen.

Die vollständige Sanktionsliste ist über das offizielle Verzeichnis der Ukraine abrufbar.

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