Tether greift bei verdächtigen Geldströmen ein und blockiert Hunderte Millionen USDT. Der Stablecoin-Emittent arbeitet dabei eng mit US-Behörden zusammen und zeigt, dass Transaktionen auf der Blockchain alles andere als unsichtbar sind.
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Mehr als 344 Millionen US-Dollar in USDT eingefroren
Tether friert über 344 Millionen US-Dollar in USDT ein, verteilt auf zwei Wallets. Die Maßnahme folgt, nachdem US-Behörden Informationen über mögliche illegale Aktivitäten im Zusammenhang mit diesen Adressen bereitgestellt haben. In Zusammenarbeit mit unter anderem OFAC und US-Strafverfolgungsbehörden verhindert Tether, dass die Mittel weiter bewegt werden.
Laut dem Unternehmen sind solche Eingriffe inzwischen ein fester Bestandteil ihrer Vorgehensweise. Sobald Wallets mit Sanktionsumgehung oder kriminellen Netzwerken in Verbindung gebracht werden, kann Tether sofort handeln. Dies geschieht nicht nur im Nachhinein, sondern oft bereits während laufender Ermittlungen. Dies steht im Einklang mit breiteren Bedenken rund um Krypto-Betrug und Sicherheit.
Zusammenarbeit mit Behörden wächst schnell
Der Stablecoin-Emittent arbeitet inzwischen mit mehr als 340 Strafverfolgungsbehörden in 65 Ländern zusammen, berichtet Tether. Diese Kooperationen führen zu über 2.300 Fällen weltweit, von denen mehr als 1.200 mit US-Behörden verbunden sind.
Insgesamt hat Tether bereits mehr als 4,4 Milliarden US-Dollar an Kryptowerten eingefroren. Davon sind über 2,1 Milliarden US-Dollar direkt mit Anfragen aus den Vereinigten Staaten verknüpft. Frühere Maßnahmen führten beispielsweise zur Blockierung von Dutzenden Millionen US-Dollar, die mit betrügerischen Aktivitäten verbunden waren.
Durch die Transparenz öffentlicher Blockchains können Transaktionen verfolgt und verdächtige Wallets schneller identifiziert werden. Das ermöglicht es Akteuren wie Tether, schneller einzugreifen als in traditionellen Finanzsystemen. Lesen Sie auch, wie USDT unter Druck steht und Plattformen auf Alternativen umsteigen.
Striktes Vorgehen gegen Missbrauch von Kryptowährungen
CEO Paolo Ardoino betont, dass USDT kein sicherer Hafen für illegale Aktivitäten ist. Die Stärke liege vielmehr in der Kombination aus Blockchain-Transparenz und direkter Zusammenarbeit mit Strafverfolgungsbehörden.
Tether folgt dabei den Richtlinien der SDN-Liste von OFAC und verfolgt eine strikte Politik gegen Missbrauch. Wenn starke Hinweise bestehen, dass Gelder mit verbotenen Aktivitäten verbunden sind, werden diese ohne Zögern eingefroren.
Mit dieser jüngsten Maßnahme zeigt das Unternehmen erneut, dass große Akteure in der Kryptoindustrie zunehmend aktiv gegen illegale Nutzung digitaler Vermögenswerte vorgehen. Für weitere Updates sehen Sie sich die neuesten news an.
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