Der Kurs von Bitcoin reagiert in den letzten Wochen auffällig stark auf geopolitische Nachrichten, doch laut Analysten erzählt der Chart letztlich eine deutlich einfachere Geschichte. Trotz aller Schlagzeilen rund um Spannungen zwischen den USA und Iran bewegt sich BTC größtenteils innerhalb einer klar definierten Range.
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Nachrichten sorgen für kurzfristige Kursschwankungen
Laut Analyst Sjuul von AltCryptoGems hatten jüngste Aussagen von Donald Trump mehrfach direkten Einfluss auf den Bitcoin-Kurs. So führte eine Meldung Ende März, in der ein Angriff auf Iran verschoben wurde, zu einem lokalen Tiefpunkt, woraufhin der Kurs zu steigen begann.
Später folgten erneut positive Nachrichten, als Verhandlungen angekündigt wurden, was wiederum zu einem temporären Boden und einer neuen Aufwärtsbewegung führte. Als diese Gespräche letztlich scheiterten, drehte das Sentiment schnell und es entstand ein lokales Hoch rund um $74.000.
Daraufhin fiel der Kurs deutlich in Richtung $70.000. Die vollständige Analyse ist hier einsehbar:
Bitcoin bleibt in klarer Range gefangen
Trotz dieser Schwankungen zeigt der übergeordnete Trend ein anderes Bild. Seit Anfang Februar bewegt sich Bitcoin überwiegend seitwärts zwischen etwa $65.000 und $74.000. Diese Niveaus fungieren als starke Support– und Resistance-Zonen.
Positive Nachrichten sorgen immer wieder für Erholungen vom unteren Ende dieser Range, während negative Nachrichten zu Ablehnungen an der Oberseite führen. Dieses Muster wiederholt sich mehrfach, unabhängig von der Art der News. Zuvor wurde auch beschrieben, dass Bitcoin sich laut Analysten in einer Konsolidationsphase befindet.
Laut dem Analysten bedeutet dies, dass Trader diese Phase theoretisch hätten nutzen können, indem sie einfach Support kaufen und Resistance verkaufen, ohne sich von Nachrichten leiten zu lassen.
Entscheidender Moment für BTC rückt näher
Der Fokus liegt nun vollständig auf einem möglichen Ausbruch. Solange Bitcoin unter $74.000 bleibt, behalten Verkäufer die Kontrolle und ein Rückgang in Richtung $60.000 bleibt ein realistisches Szenario.
Auf der anderen Seite kann ein überzeugender Ausbruch über diese Zone neues Momentum erzeugen und den Aufwärtstrend fortsetzen. Analysten weisen zudem darauf hin, dass der Bitcoin-Kurs oberhalb von $75.000 beschleunigen kann, wenn es zu einem Ausbruch kommt.
Für den Moment bleibt die Schlussfolgerung klar: Trotz aller geopolitischen Unruhe dreht sich weiterhin alles um dieselben Preisniveaus. Der Kampf zwischen Käufern und Verkäufern findet innerhalb einer klaren Range statt – und erst ein Ausbruch wird die nächste große Richtung bestimmen.
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