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Ethereum übertrifft Bitcoin und On-Chain-Daten zeigen warum
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Ethereum übertrifft Bitcoin und On-Chain-Daten zeigen warum

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Ethereum zeigt in letzter Zeit eine stärkere Performance als Bitcoin, und laut neuen On-Chain-Daten ist das kein Zufall. Im März steigt ETH um 7,12 %, während Bitcoin bei einem Anstieg von lediglich 1,83 % bleibt. Hinter dieser Bewegung steckt eine klare Verschiebung von Kapital innerhalb des Kryptomarktes, wobei Investoren zunehmend auf Assets mit höherem Wachstumspotenzial setzen.

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Kapital verlagert sich von Bitcoin zu Ethereum

Die aktuellen Zahlen zeigen, dass die gesamte Marktkapitalisierung von Bitcoin leicht um 0,43 % sinkt, während Ethereum um 2,97 % wächst. Dies deutet darauf hin, dass Kapital aktiv in Richtung ETH fließt. Laut einer Analyse von CryptoQuant suchen Investoren derzeit verstärkt nach Assets mit höherem Renditepotenzial.

Ethereum profitiert davon deutlich. Die Volatilität liegt mit 62,8 % klar über der von Bitcoin, die bei etwa 49,8 % liegt. Das macht ETH besonders attraktiv für Trader, die von größeren Kursbewegungen profitieren möchten. Gleichzeitig bleibt die Korrelation zwischen beiden Assets hoch, bei rund 0,94, wodurch Ethereum oft die gleiche Richtung einschlägt – jedoch mit stärkerer Dynamik. Dies passt zu jüngsten Entwicklungen, bei denen On-Chain-Daten zeigen, wo Käufer einsteigen.

On-Chain-Daten zeigen zunehmende Nutzung

Die Netzwerkdaten zeichnen ein interessantes Bild. Die Anzahl aktiver Adressen auf Ethereum steigt weiterhin, was auf zunehmende Aktivität und Nutzung hindeutet. Dies ist in den Diagrammen klar erkennbar, die einen deutlichen Aufwärtstrend bei der Netzwerknutzung zeigen.

Zudem fließt weiterhin ETH von den Börsen ab. Das bedeutet, dass Investoren ihre Coins häufiger halten, anstatt sie zu verkaufen, wodurch das verfügbare Angebot am Markt sinkt. Ein geringeres Angebot kann sich langfristig positiv auf den Preis auswirken, wie auch Berichte zeigen, dass große Akteure Ethereum akkumulieren.

US-Nachfrage erholt sich langsam

Ein weiterer wichtiger Indikator ist die sogenannte Coinbase Premium Gap. Diese Kennzahl ist zwar noch negativ, zeigt jedoch eine Erholung. Dies deutet darauf hin, dass die Nachfrage aus den USA langsam zurückkehrt, auch wenn sie noch nicht vollständig wiederhergestellt ist.

Laut Analysten passt dies in eine frühe Phase eines neuen Marktzyklus. Große Akteure sind noch nicht vollständig eingestiegen, während die Nutzung des Netzwerks bereits wächst. Besonders Anwendungen wie DeFi, Stablecoins und tokenisierte Vermögenswerte tragen dazu bei, dass Ethereum zunehmend als finanzielle Infrastruktur fungiert.

Wenn sich dieser Trend fortsetzt und die Liquidität weiter zunimmt, könnte Ethereum seinen Vorsprung gegenüber Bitcoin in der kommenden Zeit weiter ausbauen – insbesondere jetzt, da auch wichtige Indikatoren ins Positive drehen.

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