Die Aufregung rund um die LIBRA-Kryptomünze in Argentinien erhält ein neues Kapitel. Untersuchungen zeigen, dass Präsident Javier Milei am Abend der Einführung mehrfach Kontakt mit einem Unternehmer hatte, der mit dem Projekt in Verbindung gebracht wird. Dies wirft neue Fragen zu seinen früheren Aussagen auf, in denen er jegliche Beteiligung an dem Token bestritten hatte.
Mehrere Telefonate am Abend der Einführung
Laut Daten aus einer föderalen Untersuchung führte Milei insgesamt sieben Telefonate mit Mauricio Novelli, einem Unternehmer, der mit LIBRA in Verbindung gebracht wird. Diese Gespräche fanden am Abend statt, an dem die Kryptowährung im Jahr 2025 eingeführt wurde.
Auffällig ist, dass die Kontakte sowohl vor als auch nach einem Beitrag von Milei auf X stattfanden, in dem er den Token hervorhob. Dieses Detail sorgt für zusätzliche Zweifel an seinen früheren Dementis.
Die Erkenntnisse stammen aus Dokumenten, die von der New York Times eingesehen wurden.
Untersuchung richtet sich auf mögliche Beteiligung
Obwohl Milei derzeit nicht offiziell angeklagt ist, gilt er den vorliegenden Informationen zufolge als eine Person von Interesse im laufenden Verfahren. Die Behörden versuchen zu klären, inwieweit er an der Promotion und möglichen Koordination rund um die Einführung von LIBRA beteiligt war.
Der Fall zieht in Argentinien große Aufmerksamkeit auf sich, auch weil es sich um einen amtierenden Präsidenten und ein Kryptoprojekt handelt, das bereits zuvor in der Kritik stand. Solche Situationen stehen im Einklang mit breiteren Bedenken hinsichtlich Krypto-Betrug und Transparenz im Markt.
Druck auf Präsident Milei nimmt zu
Die neuen Informationen könnten den politischen Druck auf Milei weiter erhöhen. Seine frühere Erklärung, keine direkte Verbindung zu dem Projekt zu haben, gerät nun verstärkt unter scrutiny.
Vorerst laufen die Untersuchungen weiter, und es ist unklar, ob letztlich rechtliche Schritte folgen werden. Klar ist jedoch, dass die Verbindung von Politik und Kryptowährungen in diesem Fall für anhaltende Kontroversen sorgt – ein Thema, das auch im crypto news regelmäßig auftaucht.
Jüngste Entwicklungen zeigen zudem, wie fragil Vertrauen in diesem Sektor sein kann, wie aus diesem aktuellen Bericht über das Vertrauen von Krypto-Hackern hervorgeht.
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