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Makrodaten deuten auf möglichen Druck auf den Bitcoin-Kurs hin
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Makrodaten deuten auf möglichen Druck auf den Bitcoin-Kurs hin

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Neue Makrodaten zur Geldmenge rücken Bitcoin erneut in den Fokus. Laut Analyst Joao Wedson spielt das Verhältnis zwischen der Geldmenge in China und den Vereinigten Staaten eine auffällige Rolle in der Kursentwicklung von Bitcoin. Kurzfristig zeigen sich Anzeichen von Schwäche, während das größere Bild langfristig weiterhin interessant bleibt.

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Zusammenhang zwischen M2 und dem Bitcoin-Kurs

Wedson verweist auf das Verhältnis der sogenannten M2-Geldmenge von China und den Vereinigten Staaten. M2 umfasst unter anderem Bargeld und sofort verfügbare Einlagen und gilt häufig als wichtiger Indikator für die Liquidität in der Wirtschaft.

Laut dem Analysten gerät Bitcoin häufiger in einen Bärenmarkt, wenn die chinesische M2 im Verhältnis zur US-amerikanischen M2 abnimmt. Aktuell scheint dies kurzfristig der Fall zu sein, was Druck auf den Kurs ausüben könnte – etwas, das auch in der jüngsten Marktschwäche von Bitcoin sichtbar wird.

China bleibt bei der Geldmenge dominant

Gleichzeitig behält China einen deutlichen Vorsprung. Die gesamte M2-Geldmenge Chinas liegt derzeit etwa 25 Billionen US-Dollar über der der Vereinigten Staaten. Dieser Unterschied ist laut Wedson größer, als viele annehmen.

Dieser strukturelle Vorsprung könnte sich langfristig sogar positiv auf Bitcoin auswirken, da eine höhere globale Liquidität häufig mit steigenden Vermögenspreisen einhergeht.

Historischer Zusammenhang mit der Entstehung von Bitcoin

Bemerkenswert ist auch das historische Timing. Im Jahr 2009, dem Jahr, in dem Bitcoin eingeführt wurde, überholte China erstmals die Vereinigten Staaten bei der M2-Geldmenge. Seitdem ist der Abstand weiter gewachsen.

Auch wenn dies keinen direkten kausalen Zusammenhang beweist, sehen einige Analysten darin eine interessante Korrelation. Es deutet darauf hin, dass makroökonomische Verschiebungen möglicherweise eine größere Rolle für die Entwicklung von Bitcoin spielen, als oft angenommen wird.

Für Investoren bedeutet dies, dass nicht nur technische Analyse und Sentiment wichtig sind, sondern auch globale Geldströme und die Politik der Zentralbanken einen immer größeren Einfluss auf den Markt für Kryptowährungen haben. Solche Einblicke werden zunehmend im breiteren news diskutiert.

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