Polymarket passt in Kürze seine Gebührenstruktur deutlich an und erweitert das Angebot auf mehrere neue Marktkategorien. Die Änderungen treten am 30. März 2026 in Kraft und sorgen für eine breitere Anwendung von Handelsgebühren, während auch die Berechnungsmethode für Trader weiterhin eine wichtige Rolle spielt.
Mehr Märkte erhalten Gebühren
Bisher erhebt Polymarket nur Gebühren auf Krypto- und Sportmärkte, doch das ändert sich. Ab Ende März werden auch Kategorien wie Finanzen, Politik, Wirtschaft, Kultur, Wetter und Technologie in das Gebührenmodell aufgenommen, wie aus der Dokumentation auf der offiziellen Website hervorgeht.
Die Höhe der Gebühren variiert je nach Kategorie. Kryptomärkte erhalten eine maximale effektive Gebühr von 1,80 %, während die meisten anderen Kategorien zwischen 0,75 % und 1,50 % liegen. Damit bleibt der Handel mit Kryptowährungen auf der Plattform vergleichsweise teuer.
Wie die Gebühren genau funktionieren
Die Gebühren werden anhand einer Formel berechnet, bei der unter anderem der Preis eines Anteils und die Anzahl der gehandelten Shares eine Rolle spielen. Auffällig ist, dass die Kosten am höchsten bei einer Wahrscheinlichkeit von etwa 50 % sind und in Richtung der Extremwerte des Marktes wieder sinken.
Konkret bedeutet das, dass Trader, die Positionen im mittleren Bereich eines Marktes eingehen, relativ mehr zahlen als bei sehr niedrigen oder sehr hohen Wahrscheinlichkeiten. Laut den Tabellen steigen die Gebühren bei Kryptomärkten auf bis zu etwa 1,80 % bei einem Preis von 0,50 $, bevor sie wieder abnehmen.
Zudem werden Gebühren genutzt, um Market Maker über ein Rebate-Programm zu belohnen. Je nach Kategorie kann dieser Rabatt bis zu 50 % betragen, was für bessere Liquidität und engere Spreads sorgen soll – ein wichtiger Faktor, auch im Kontext von Margin Trading.
Nicht alle Märkte sind betroffen
Ein wichtiges Detail ist, dass die neue Gebührenstruktur nur für Märkte gilt, die nach dem 30. März 2026 gestartet werden. Bestehende Märkte bleiben also bei den aktuellen Tarifen.
Außerdem bleiben bestimmte Märkte vollständig gebührenfrei. Geopolitische und globale Ereignisse fallen beispielsweise nicht unter die neue Struktur, sodass Polymarket dort weiterhin keine Gebühren erhebt.
Mit dieser Anpassung macht Polymarket einen Schritt in Richtung eines breiteren und konsistenteren Geschäftsmodells, während das Plattform gleichzeitig versucht, die Liquidität durch Anreize für aktive Trader zu erhöhen. Dies passt zu breiteren Entwicklungen im Sektor, wie etwa jüngste regulatorische Entwicklungen rund um Prediction Markets.
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