In den Vereinigten Staaten wächst der Druck auf Prediction Markets, die zunehmend wie Glücksspielplattformen wirken. Neue Gesetzgebung soll dies ändern. Zwei Senatoren arbeiten an einem Vorschlag, der direkte Auswirkungen auf bekannte Plattformen wie Polymarket und Kalshi haben könnte.
Neues Gesetz zielt auf Sportkontrakte ab
Laut einem Bericht des Wall Street Journal wollen die Senatoren Adam Schiff und John Curtis einen Gesetzentwurf einbringen, der Plattformen unter Aufsicht der CFTC verbietet, Kontrakte anzubieten, die an Sportereignisse gekoppelt sind.
Der Vorschlag richtet sich gezielt an Prediction Markets, auf denen Nutzer auf den Ausgang von Ereignissen spekulieren können – etwa Wahlen, Wirtschaftsdaten und in diesem Fall auch Sportereignisse. Plattformen wie Kalshi und der US-Ableger von Polymarket wären direkt von dieser möglichen Regulierung betroffen.
Laut Politikern ein Umweg um Glücksspielregeln
Senator Schiff argumentiert, dass diese Märkte de facto als Hintertür für Glücksspiel fungieren. Seiner Ansicht nach umgehen sie bestehende Gesetze, die eigentlich dazu dienen, Verbraucher zu schützen und Glücksspiel auf Bundesstaatsebene zu regulieren.
Er betont zudem, dass diese Konstruktion nicht nur Regeln umgeht, sondern auch keine öffentlichen Einnahmen generiert – im Gegensatz zu traditionellen Glücksspielmärkten, die häufig über Steuern zum Staatshaushalt beitragen. Darüber hinaus sieht er ein Problem darin, dass solche Plattformen Einfluss auf lokale Gesetzgebung und sogar auf die Autonomie bestimmter Regionen haben könnten.
Auswirkungen auf Kryptowährungen und den breiteren Markt
Die mögliche Gesetzgebung kommt zu einem Zeitpunkt, an dem Prediction Markets zunehmend an Popularität gewinnen – auch durch die Integration von Kryptowährungen. Plattformen wie Polymarket nutzen Blockchain-Technologie, wodurch Nutzer weltweit einfach teilnehmen können.
Sollte der Vorschlag angenommen werden, könnte dies erhebliche Folgen für das Wachstum dieses Sektors in den USA haben. Gleichzeitig könnte Innovation gebremst werden, während Befürworter eher klare Regulierung statt eines vollständigen Verbots fordern – ein Thema, das auch in aktuellen Entwicklungen rund um Regulierung und Märkte sichtbar ist, siehe etwa diese Situation rund um Prediction Markets und rechtliche Risiken.
In den kommenden Wochen wird sich zeigen, ob im Kongress ausreichend Unterstützung besteht, um diese Maßnahme umzusetzen. Bis dahin bleibt die Debatte über die Grenze zwischen Investieren und Glücksspiel bestehen.
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