Die Volatilität auf dem Ölmarkt steigt plötzlich stark an. Neue Daten der Federal Reserve Bank von St. Louis zeigen, dass der CBOE Crude Oil ETF Volatility Index über 120 Punkte steigt. Das ist das höchste Niveau seit den extremen Marktturbulenzen im Jahr 2020, als Ölpreise zeitweise sogar negativ wurden.
Der jüngste Anstieg der Volatilität erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem geopolitische Spannungen im Nahen Osten zunehmen. Gleichzeitig wächst die Sorge über mögliche Störungen der globalen Ölversorgung, insbesondere rund um eine der wichtigsten Handelsrouten für Energie.
Volatilität erreicht höchstes Niveau seit 2020
Laut Daten von FRED ist der CBOE Crude Oil ETF Volatility Index kürzlich auf über 120 Punkte gestiegen. Dieser Index misst die erwarteten Preisschwankungen von Öl über Optionen auf Öl-ETFs und gilt häufig als wichtiger Indikator für Unsicherheit auf dem Energiemarkt.
Das letzte Mal, dass der Index ähnliche Werte erreichte, war während der Ölkrise im Jahr 2020. In dieser Phase brach die Nachfrage nach Öl aufgrund weltweiter Lockdowns ein, und einige Futures-Kontrakte fielen sogar unter null.
Der aktuelle Anstieg hat jedoch eine andere Ursache. Analysten verweisen vor allem auf geopolitische Spannungen und mögliche Angebotsstörungen.
Spannungen rund um die Straße von Hormus erhöhen Risiken
Ein wichtiger Fokus liegt auf der Straße von Hormus. Diese schmale Meerenge zwischen Iran und Oman gilt als eine der wichtigsten Routen für weltweite Ölexporte. Ein erheblicher Teil des globalen Ölhandels passiert täglich diese Passage.
Aufgrund steigender Spannungen in der Region wächst die Sorge, dass der Transport von Öl vorübergehend gestört werden könnte. Sollte dies eintreten, könnte das weltweite Angebot unter Druck geraten, was sich direkt auf die Preise auswirkt.
Durch diese Unsicherheit steigt die Nachfrage nach Absicherung gegen Preisschwankungen auf dem Ölmarkt, was sich in einer höheren Volatilitätsindex widerspiegelt.
Ölpreis steigt vorübergehend über 100 US-Dollar
Parallel zur steigenden Volatilität klettert auch der Ölpreis. Während der jüngsten Unruhe stieg der Preis für Rohöl kurzzeitig über die Marke von 100 US-Dollar pro Barrel.
Höhere Energiepreise können weltweit wirtschaftliche Auswirkungen haben. Steigende Ölpreise erhöhen die Kosten für Transport, Produktion und Energie, was letztlich auch Einfluss auf die Inflation haben kann.
Investoren und politische Entscheidungsträger verfolgen die Entwicklungen daher genau. Sollten die geopolitischen Spannungen anhalten oder die Versorgung tatsächlich gestört werden, könnte der Ölmarkt noch längere Zeit volatil bleiben.
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