BitMEX-Mitgründer Arthur Hayes erwartet, dass der Bitcoin-Kurs kurzfristig noch stark schwanken kann. In einem aktuellen Interview erklärt er, dass er im Moment nicht sofort Bitcoin kaufen würde, wenn er nur $1 zu investieren hätte. Laut Hayes sei es klüger, zunächst auf Veränderungen in der Geldpolitik der US-Notenbank zu warten.
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Hayes wartet auf neue Geldschöpfung der Fed
Laut Hayes spielt die Politik der Federal Reserve eine große Rolle für die Richtung der Finanzmärkte. Er erklärt, dass er erst dann wieder aggressiv in Bitcoin einsteigen würde, wenn die Zentralbank beginnt, die Geldpolitik zu lockern und erneut Geld in das System pumpt.
Solche Maßnahmen, die häufig als Gelddrucken oder monetäre Lockerung bezeichnet werden, sorgen historisch gesehen regelmäßig für steigende Preise bei risikoreichen Vermögenswerten wie Aktien und Kryptowährungen. Hayes erwartet, dass ein solcher Moment dem Bitcoin-Markt erneut einen starken Impuls geben kann.
Seine Aussagen wurden während eines Interviews mit Natalie Brunell im CoinStories-Podcast gemacht.
Geopolitische Spannungen können Märkte treffen
Neben der Geldpolitik weist Hayes auch auf geopolitische Risiken hin. Seiner Meinung nach können steigende Spannungen zwischen Ländern zu breiten Verkaufswellen auf den Finanzmärkten führen. In einem solchen Szenario könnten sowohl Aktien als auch Kryptowährungen unter Druck geraten.
Er schließt daher nicht aus, dass Bitcoin vorübergehend unter $60.000 fallen kann, wenn Investoren massenhaft versuchen, Risiken zu reduzieren. Solche Bewegungen sind laut Hayes nicht ungewöhnlich in Phasen, in denen die makroökonomische Unsicherheit zunimmt. So kann beispielsweise ein Anstieg der Ölpreise durch geopolitische Spannungen Druck auf risikoreiche Märkte ausüben, wie auch in diesem Artikel darüber besprochen wird, wie Ölspannungen rund um die Straße von Hormus Einfluss auf den Kryptowährungsmarkt haben können.
Der Analyst sieht die aktuelle Marktphase daher vor allem als eine Zeit, in der Investoren vorsichtig bleiben und auf klarere Signale der Zentralbanken warten.
Langfristig bleibt Hayes positiv gegenüber Bitcoin
Trotz seiner Zurückhaltung kurzfristig bleibt Hayes optimistisch in Bezug auf die Zukunft von Bitcoin. Laut ihm profitiert die Kryptowährung weiterhin von strukturellen Trends wie steigenden Staatsschulden und der Möglichkeit, dass Zentralbanken erneut Geld schaffen müssen, um wirtschaftliche Probleme abzufedern.
In diesem Szenario erwartet Hayes, dass Bitcoin letztlich wieder stark steigen kann. Er geht davon aus, dass der Kurs in den kommenden Jahren über $100.000 steigen kann, wenn Liquidität in die Märkte zurückkehrt.
Für viele Investoren geht es laut Hayes daher weniger darum, den exakten Tiefpunkt zu timen, sondern vielmehr darum, den breiteren makroökonomischen Zyklus zu verstehen. Sobald Zentralbanken wieder mehr Liquidität in das Finanzsystem bringen, kann dies seiner Ansicht nach erneut den Start einer starken Phase für Bitcoin markieren.
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