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Große Mining-Unternehmen verkaufen tausende Bitcoin nach sinkenden Margen
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Große Mining-Unternehmen verkaufen tausende Bitcoin nach sinkenden Margen

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Börsennotierte Bitcoin-Miner verkaufen ihre BTC-Reserven zunehmend schneller. Laut aktuellen Unternehmensberichten und Analysen haben große Mining-Unternehmen seit Oktober gemeinsam mehr als 15.000 BTC verkauft. Die Verkäufe erfolgen zu einem Zeitpunkt, an dem die Profitabilität des Minings durch sinkende Einnahmen und steigende Betriebskosten unter Druck steht.

Bitcoin notiert derzeit bei rund 71.100 US-Dollar mit einem 24-Stunden-Handelsvolumen von 52.090.163.125 US-Dollar. Trotz eines leichten Rückgangs von etwa 1,1 % in den letzten 24 Stunden bleibt der Preis im Vergleich zu früheren Jahren relativ hoch. Dennoch sind die Margen für Miner derzeit sehr knapp. Viele Anleger verfolgen daher die aktuellen Kryptowährungskurse, um Marktbewegungen besser einschätzen zu können.

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Mehr als 15.000 Bitcoin von Minern verkauft

Mehrere große Mining-Unternehmen haben in den vergangenen Monaten erhebliche Mengen Bitcoin verkauft. Laut einer Analyse von Miner Weekly verkauften Unternehmen wie Core Scientific, CleanSpark, Riot Platforms, Bitdeer und Cango zusammen mehr als 15.000 BTC seit Oktober.

Einige Verkäufe waren besonders groß. So verkaufte Cango im Februar etwa 4.451 BTC, was rund 60 % der gesamten Reserven des Unternehmens entspricht. Bitdeer ging sogar noch weiter und verkaufte kürzlich seine komplette Bitcoin-Treasury.

Auch Riot Platforms verkaufte im Dezember mehrfach Bitcoin, während Core Scientific in einem aktuellen Jahresbericht angibt, im ersten Quartal 2026 etwa 2.500 BTC verkaufen zu wollen. Davon wurden bereits rund 1.900 BTC im Januar verkauft. Zuvor wurde auch bekannt, dass Core Scientific einen Verkauf von 222 Millionen US-Dollar in Bitcoin erwog.

Sinkende Profitabilität setzt Miner unter Druck

Die Verkaufswelle hängt eng mit der wirtschaftlichen Realität des Bitcoin-Minings zusammen. Seit Oktober fiel der durchschnittliche Bitcoin-Preis zeitweise, wodurch die Einnahmen der Miner unter Druck gerieten.

Eine wichtige Kennzahl für die Rentabilität ist der sogenannte Hashprice. Dieser Wert zeigt, wie viel Einnahmen Miner durchschnittlich pro Einheit Rechenleistung erzielen. Kürzlich fiel dieser Wert unter 30 US-Dollar pro PH pro Sekunde.

Analysen zufolge liegt dieses Niveau unter den durchschnittlichen Betriebskosten vieler börsennotierter Mining-Unternehmen. Das bedeutet, dass einige Miner derzeit nahe am Break-even arbeiten oder sogar Verluste machen.

Schulden und Kredite erhöhen den Druck

Neben sinkenden Einnahmen spielt auch die Verschuldung vieler Mining-Unternehmen eine Rolle. In den vergangenen Jahren nahmen mehrere Unternehmen Kredite auf oder emittierten Anleihen, um Expansionen zu finanzieren – etwa für KI-Rechenzentren und High-Performance-Computing-Infrastruktur.

Oft werden Bitcoin-Reserven als Sicherheiten für diese Kredite genutzt. Schätzungen zufolge haben Unternehmen wie Hut 8, MARA und Riot zusammen mehr als 14.500 BTC als Sicherheiten hinterlegt.

Sinkt der Bitcoin-Preis, steigt das Loan-to-Value-Verhältnis dieser Kredite. Das kann Unternehmen dazu zwingen, zusätzliche Bitcoin als Sicherheiten bereitzustellen oder BTC zu verkaufen, um ihre Bilanz zu stärken.

Historisch gesehen ging groß angelegter Verkauf durch Miner häufig mit der späteren Phase eines Bärenmarktes einher. Einige Analysten verbinden solche Entwicklungen mit den breiteren Bitcoin-Zyklen, die der Markt periodisch durchläuft.

Vorerst scheint sich die Branche jedoch weiterhin in einer Phase finanziellen Drucks zu befinden. Gleichzeitig bleiben Entwicklungen rund um Mining, Regulierung und Marktstruktur ein wichtiger Bestandteil der breiteren Bitcoin-News.

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