Bitcoin bewegt sich erneut in der Nähe eines entscheidenden Preisniveaus, was unter Analysten für Diskussionen sorgt. Während der Kurs heute bei 66.100 US-Dollar liegt und innerhalb von 24 Stunden um 1,2 % fällt, richten Händler ihren Blick vor allem auf historische Unterstützungszonen. Der Krypto-Analyst VirtualBacon teilt auf X seine Kaufzonen und verweist auf zwei Preisniveaus, die seiner Ansicht nach für diesen Zyklus maßgeblich sind.
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65.000 US-Dollar erneut im Fokus
Laut VirtualBacon liegt das erste wichtige Niveau bei 65.000 US-Dollar. Dieser Betrag ist als vorheriges Allzeithoch aus dem Bullenmarkt 2021 bekannt. Inzwischen handelt Bitcoin erneut in diesem Bereich. Wer an die langfristige Perspektive von Bitcoin glaubt, müsse laut ihm nicht auf den perfekten Einstieg warten. Der Markt befinde sich bereits in einer historisch interessanten Zone.
Zum Zeitpunkt der Erstellung notiert Bitcoin bei 66.100 US-Dollar mit einem 24-Stunden-Handelsvolumen von 41.785.953.683 US-Dollar. Trotz des leichten Rückgangs von 1,2 % bleibt der Kurs deutlich über der Marke von 65.000 US-Dollar. Dieses Niveau fungiert derzeit als psychologische Unterstützung, an der Käufer und Verkäufer aufeinandertreffen.
200-Wochen-Moving-Average bei rund 58.000 US-Dollar
Das zweite von VirtualBacon genannte Niveau liegt tiefer, bei etwa 58.000 US-Dollar. Dabei handelt es sich um den 200-Wochen-Simple-Moving Average. Diese Linie spielte in früheren Bärenmärkten eine bedeutende Rolle. Im Jahr 2020 fing dieser Indikator den Corona-Crash ab. 2018 markierte er das absolute Tief. 2015 testete Bitcoin dieses Niveau sogar viermal, ohne auf Wochenbasis darunter zu schließen.
Der 200-Wochen-Moving-Average gilt daher als eine der verlässlichsten Kaufzonen in der Geschichte von Bitcoin. Aktuell befindet sich diese Linie bei rund 58.000 US-Dollar. Ein Rückgang in diesen Bereich sei laut dem Analysten kein Grund zur Panik, sondern vielmehr eine Gelegenheit für langfristig orientierte Anleger.
Fokus auf die Zone, nicht auf das exakte Tief
Die Kernaussage ist klar: Anleger müssen nicht das perfekte Tief treffen. Entscheidend ist die Positionierung innerhalb einer starken Preiszone. Historisch gesehen führten Käufe in der Nähe des 200-Wochen-Moving-Averages in späteren Bullenmärkten häufig zu attraktiven Renditen.
Mit Bitcoin oberhalb von 65.000 US-Dollar und einer starken historischen Unterstützung bei 58.000 US-Dollar entsteht eine Bandbreite, auf die sich viele Marktteilnehmer konzentrieren. Die kommenden Wochen werden zeigen, ob Käufer diese Niveaus weiterhin verteidigen oder ob der Markt zunächst eine tiefere Korrektur einleitet. Ähnliche Spannungen traten bereits auf, als BTC aufgrund geopolitischer Unruhen unter Druck stand.
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