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Verwirrung um X-Regeln: Kryptowährungen schon länger von Paid Partnerships ausgeschlossen
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Verwirrung um X-Regeln: Kryptowährungen schon länger von Paid Partnerships ausgeschlossen

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In den sozialen Medien kursiert heute das Gerücht, dass X eine neue Regel eingeführt habe, wonach Kryptowährungen nicht mehr über bezahlte Kooperationen beworben werden dürfen. Laut Wu Blockchain entspricht diese Darstellung jedoch nicht den Tatsachen. Die angeblich „neue“ Richtlinienänderung ist bereits seit 2024 in Kraft.

Daten der Webarchivseite zeigen, dass Kryptowährungen bereits am 27. Juni 2024 als Branche eingestuft wurden, die nicht für Paid-Partnership-Promotions infrage kommt. Die archivierte Version der Richtlinie ist hier einsehbar: web.archive.org.

Kryptowährungen bereits länger von bezahlten Kooperationen ausgeschlossen

Laut Wu Blockchain entsteht die Verwirrung dadurch, dass eine aktuelle Version des Paid-Partnerships-Policy-Dokuments erneut innerhalb der Krypto-Community zirkuliert. Einige Nutzer interpretieren dies als neue Maßnahme gegen den Sektor. Wu Blockchain betont jedoch, dass Kryptowährungen bereits mindestens seit Mitte 2024 unter die Kategorie „Financial products, services or opportunities“ fallen. Darunter versteht X unter anderem Investmentdienstleistungen, Kredite sowie auch Kryptowährungen.

Das bedeutet konkret, dass Influencer und Content-Ersteller keine bezahlten Kooperationen eingehen dürfen, um kryptobezogene Produkte oder Dienstleistungen organisch über das Paid-Partnership-Label zu bewerben.

Was hat sich tatsächlich geändert?

Obwohl Kryptowährungen also nicht neu zur Liste verbotener Branchen hinzugefügt wurden, sind im Vergleich zur Version von 2024 einige Anpassungen in der Richtlinie erkennbar.

So wurde die Offenlegungspflicht geändert. Während zuvor ausdrücklich „#ad“ erforderlich war, verlangt X nun, dass Beiträge klar als „Ad“ oder „Promoted Content“ gekennzeichnet werden. Zudem wurde das Meldeverfahren angepasst. Verstöße werden nicht mehr per E-Mail gemeldet, sondern über ein spezielles Formular.

Darüber hinaus fügt X eine Klausel hinzu, wonach Ausnahmen möglich sind. Wie und unter welchen Bedingungen diese Ausnahmen gelten, wird im Dokument jedoch nicht näher spezifiziert.

Unterschied zwischen Paid Partnerships und Werbung

Wichtig ist, dass die Paid-Partnerships-Richtlinie getrennt von der Werberichtlinie von X zu betrachten ist. Inhalte, die im Rahmen von Paid Partnerships nicht zulässig sind, können in bestimmten Fällen dennoch über X Ads beworben werden, sofern sie den separaten Werberichtlinien entsprechen.

Für den Kryptosektor ändert sich somit faktisch wenig. Bezahlte Kooperationen zur Bewerbung von Kryptowährungen sind bereits seit geraumer Zeit im organischen Partnerlabel von X nicht erlaubt. Die aktuelle Aufregung scheint daher eher auf einer Wiederentdeckung bestehender Regeln zu beruhen als auf einem neuen Verbot. Jüngste Entwicklungen innerhalb des Sektors, wie der Fall, in dem Kalshi einen Mitarbeiter von MrBeast wegen Insiderhandels suspendierte, zeigen, wie sensibel Regulierung und Transparenz rund um Finanzwerbung derzeit wahrgenommen werden.

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