Eine hitzige Diskussion auf X rückt die Entstehungsgeschichte des Krypto-Investors Dragonfly erneut ins Rampenlicht. Managing Partner Haseeb Qureshi und Mitgründer Alexander Pack widersprechen sich öffentlich darüber, wer das Unternehmen tatsächlich aufgebaut hat. Während der Streit eskaliert, veröffentlicht Haseeb gleichzeitig einen ausführlichen Thread, in dem er darlegt, wie man seiner Ansicht nach einen erfolgreichen Krypto-VC aufbaut.
Streit über die Ursprünge von Dragonfly
Die Spannungen verschärfen sich, als Alexander Pack erklärt, er habe Dragonfly gemeinsam mit Bo Shen gegründet, Kapital eingeworben und frühe Investitionen in Unternehmen wie Bybit, Amber Group und Crusoe geleitet. Laut Pack sei Haseeb erst später eingestiegen, und dessen Darstellung der Gründungsgeschichte entspreche nicht den Tatsachen.
Haseeb reagiert scharf und weist diese Darstellung zurück. Seiner Aussage nach fungierte Dragonfly vor seinem Eintritt vor allem als Fund-of-Funds und führte keine Investmentrunden in den genannten Unternehmen an. Der Schlagabtausch spielt sich öffentlich auf X ab und zieht innerhalb kurzer Zeit Tausende von Zuschauern an.
Ein Fonds über 650 Millionen US-Dollar in schwierigem Marktumfeld
Bemerkenswert ist, dass Haseeb nahezu zeitgleich einen ausführlichen Beitrag zur Entwicklung von Dragonfly veröffentlicht. Darin berichtet er, dass das Unternehmen kürzlich den Dragonfly Fund IV aufgelegt habe – einen Krypto-Fonds über 650 Millionen US-Dollar. Insgesamt verwaltet Dragonfly nach eigenen Angaben inzwischen rund 4 Milliarden US-Dollar und beschäftigt etwa 45 Mitarbeitende in New York, San Francisco und Singapur.
Laut Haseeb begann das Abenteuer im Jahr 2018, kurz nach dem Platzen der ICO-Blase. Während viele Investoren die Branche verließen, habe er sich bewusst entschieden zu bleiben. Gemeinsam mit Bo Shen positionierte er Dragonfly als Brücke zwischen Asien und den Vereinigten Staaten. Diese Strategie führte zunächst nicht zu führenden Positionen in Investmentrunden, verschaffte jedoch Zugang zu Deals und legte die Grundlage für weiteres Wachstum.
Die Blaupause für einen Krypto-VC
In seinem Thread teilt Haseeb dreizehn Lehren zum Aufbau eines Investmentfonds. Er betont, dass Gründer bei der Einwerbung ihres ersten Fonds ihren Ruf vollständig aufs Spiel setzen müssten. Zudem hebt er die Bedeutung von Spezialisierung, datengetriebenem Arbeiten und der Gewinnung von Talenten hervor, die sogar besser seien als die Partner selbst.
Gleichzeitig warnt er davor, kurzfristigen Hypes hinterherzulaufen. Die höchsten Renditen entstünden seiner Ansicht nach gerade bei Investitionen, an die der Markt noch nicht glaube. Venture Capital erfordere einen langen Atem, starke Distribution über persönliche Marken und die Fähigkeit, Deals tatsächlich zu gewinnen, wenn mehrere Parteien am Tisch sitzen.
Der öffentliche Konflikt mit Pack wirft jedoch einen Schatten auf die Erfolgsgeschichte. Dennoch scheint Haseeb vor allem nach vorn blicken zu wollen und Dragonfly als einen der größten Akteure im Bereich Krypto-Venture-Capital zu positionieren.
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