Bitcoin bewegt sich erneut innerhalb einer vertrauten Handelsspanne, während unter der Oberfläche die Spannungen zunehmen. Der Kurs liegt heute bei 65.100 US-Dollar und steigt in den vergangenen 24 Stunden um 3 %, bei einem Handelsvolumen von über 43,6 Milliarden US-Dollar. Laut Analyst Skew ändert sich jedoch wenig am größeren Bild: Der Markt konsolidiert weiterhin zwischen klar definierten Unterstützungs- und Widerstandszonen, während Short-Positionen dominieren.
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Shorts dominieren, Struktur bleibt jedoch intakt
Nach Angaben von Skew bleibt Bitcoin zwischen deutlicher Nachfrage bei rund 65.000 US-Dollar und Angebot bei etwa 70.000 US-Dollar gefangen. Frühere Kursbewegungen zeigen, dass 70.000 US-Dollar als starker Widerstand fungieren, während Käufer wiederholt im Bereich um 65.000 US-Dollar einsteigen. Erst ein überzeugender Ausbruch über 70.000 US-Dollar oder ein Bruch unter 65.000 US-Dollar würde eine neue Trendphase einleiten.
Auffällig ist, dass das Wachstum bei Derivatepositionen vor allem von Short-Positionen ausgeht. Das deutet darauf hin, dass der Markt derzeit eher ein bärisches Szenario einpreist. Funding-Raten und Positionierungen bei Perpetual Futures zeigen, dass Verkäufer aktuell die Oberhand haben.
Liquidität bei 62.000 US-Dollar sorgt für Erholung
Zuletzt fiel Bitcoin kurzzeitig in Richtung der Zone um 62.000 US-Dollar, wo sich im Orderbuch über 220 Millionen US-Dollar an Kaufliquidität angesammelt hatten. Eine solche Konzentration an Kaufaufträgen wirkt häufig wie ein Magnet für den Preis, gefolgt von einer technischen Gegenbewegung, sobald diese Liquidität abgeholt wird. Genau dieses Szenario trat ein, woraufhin BTC wieder in Richtung der Mitte der Range anstieg.
Trotz dieser Erholung ändert sich wenig an der übergeordneten Konsolidierung. Laut Skew baut der Markt weiterhin Wert innerhalb dieser Spanne auf. Händler warten auf eine klare Richtungsentscheidung, während Liquidität auf beiden Seiten des Spektrums abgeholt wird.
Entscheidender Moment rückt näher
Die Kombination aus klar definierter Range, Short-Dominanz und jüngsten Liquiditätssweeps macht die aktuelle Phase anfällig für eine plötzliche Bewegung. Bricht Bitcoin über 70.000 US-Dollar aus, könnten Shorts gezwungen sein, ihre Positionen zu schließen, was zusätzlichen Kaufdruck erzeugt. Fällt der Kurs hingegen unter 65.000 US-Dollar, wäre eine Beschleunigung in Richtung tieferer Niveaus wahrscheinlich – ähnlich wie zuvor, als sich Liquidationen nach einem starken Bitcoin-Rückgang häuften.
Vorerst bleibt der Markt jedoch in der Konsolidierung gefangen. In den kommenden Tagen wird alles vom Momentum und der Richtungsentscheidung abhängen. Eines ist klar: Solange Bitcoin innerhalb dieser Zone handelt, baut sich die Spannung weiter auf.
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