Eine auffällige Diskussion auf X sorgt für Aufsehen rund um die KI-Plattform OpenClaw. Ein Nutzer berichtet, dass er aus dem offiziellen Discord-Server ausgeschlossen wurde, weil er das Wort Bitcoin verwendet hatte. Gründer Peter Steinberger reagiert öffentlich und bestätigt, dass Kryptowährungen innerhalb der Community vollständig verboten sind, verspricht jedoch schließlich, den Nutzer manuell wieder hinzuzufügen.
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Verbannt nach der Erwähnung von Bitcoin
Die Diskussion beginnt, als der Nutzer clashd27 auf X schreibt, dass er aus dem OpenClaw-Discord entfernt wurde, nur weil er „bitcoin“ gesagt habe. Seinen Angaben zufolge handelte es sich um eine technische Referenz innerhalb eines Multi-Agent-Benchmarks namens CLASHD27, bei dem die Bitcoin-Blockhöhe als Zeitmechanismus verwendet wird. Er betont ausdrücklich, dass weder Token noch ein Kryptowährungsprojekt damit verbunden seien.
Dennoch scheint die Regel innerhalb des Servers eindeutig zu sein: Jeglicher Bezug zu Kryptowährungen ist untersagt.
Strenge Regeln innerhalb des Servers
Peter Steinberger, Gründer von OpenClaw, reagiert schnell und direkt. Ihm zufolge akzeptiert jeder Nutzer beim Beitritt klare Serverregeln. Eine davon ist ein vollständiges Verbot von Gesprächen mit Bezug zu Kryptowährungen. Das bedeutet, dass selbst eine technische oder neutrale Erwähnung von Bitcoin unter das Verbot fällt.
Der betroffene Nutzer erklärt daraufhin, dass er die Regeln verstehe und akzeptiere. Er betont, weiterhin zur Community beitragen zu wollen, und verspricht, das betreffende Wort künftig vollständig zu vermeiden.
Gründer greift persönlich ein
Nach dem öffentlichen Austausch zeigt sich Steinberger bereit, die Situation zu klären. Obwohl er angibt, stark beschäftigt zu sein, bittet er den Nutzer, ihm seinen Discord-Benutzernamen per E-Mail zu senden, damit er ihn manuell wieder zum Server hinzufügen kann.
Der Vorfall verdeutlicht, wie sensibel das Thema Kryptowährungen in manchen Tech-Communities weiterhin ist. Während Bitcoin für die einen lediglich ein technischer Referenzpunkt darstellt, verfolgen andere eine strikte Null-Toleranz-Politik, um Diskussionen über digitale Währungen vollständig auszuschließen. Gleichzeitig entwickelt sich der breitere Markt weiter, wie jüngste Berichte über eine Erholung der Bitcoin-Akkumulation zeigen.
Der Vorfall endet letztlich nicht mit einem dauerhaften Bann, unterstreicht jedoch, wie konsequent Moderationsrichtlinien in Online-Communities umgesetzt werden können.
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