Der Bitcoin-Kurs zeigt nach Monaten der Schwäche endlich eine vorsichtige Belebung der Nachfrage. Neue On-Chain-Daten belegen, dass das strukturelle Kaufinteresse wieder zunimmt, während der Verkaufsdruck langsam nachlässt. Obwohl sich der Kurs weiterhin in einer Korrekturphase um 67.780 US-Dollar befindet, zeichnet sich unter der Oberfläche eine Entwicklung ab, die das Sentiment drehen könnte.
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Nachfrage dreht nach Monaten negativer Werte
Laut Daten von CryptoQuant, die von Analyst Darkfost auf X geteilt wurden, steigt die sogenannte „Apparent Demand“ erneut über null.
Dieser Indikator misst die Differenz zwischen der neu geschaffenen Bitcoin-Menge und der Anzahl der Coins, die länger als ein Jahr unangetastet bleiben. Dadurch entsteht ein Bild der strukturellen Akkumulation: Wird das neu erzeugte Angebot vom Markt absorbiert oder nicht?
Am 18. Dezember erreicht die monatliche kumulative Nachfrage einen Tiefpunkt von -154.000 BTC. Das bedeutet, dass Verkaufsdruck und mangelnde langfristige Akkumulation den Markt stark belasten. Seit Jahresbeginn verändert sich dieses Bild schrittweise. Der negative Trend schwächt sich ab und dreht schließlich auf etwa +1.200 BTC.
Mit diesem Umschwung endet eine fast dreimonatige Phase strukturell negativer Nachfrage. Dieser Zeitraum fällt mit einer schwachen Kursentwicklung und einer anhaltenden Korrektur zusammen – vergleichbar mit der Phase, als Bitcoin ein historisches Unterstützungsniveau testete, während der Verkaufsdruck zunahm.
Was bedeutet das für den Kurs?
Der Bitcoin-Kurs notiert heute bei 67.800 US-Dollar bei einem 24-Stunden-Handelsvolumen von 50.268.687.715 US-Dollar. Das entspricht einem leichten Anstieg von 0,02 % in den vergangenen 24 Stunden. Trotz dieser begrenzten täglichen Bewegung liegt der Fokus vor allem auf dem größeren Bild.
Die Grafik von CryptoQuant zeigt, dass die Nachfrage langsam zunimmt, während der Verkaufsdruck abnimmt. Das deutet darauf hin, dass langfristige Halter wieder aktiver akkumulieren. Sollte sich dieser Trend fortsetzen, entsteht Spielraum für eine stabilere Kurserholung.
Dennoch bleibt der Markt unter Druck. Eine positive „Apparent Demand“ über wenige Tage reicht nicht aus, um unmittelbar von einer neuen Bullenphase zu sprechen. Die kommenden Wochen werden zeigen, ob Käufer die Kontrolle weiter übernehmen.
Vorsichtiger Optimismus in einem fragilen Markt
Die Verschiebung hin zu positiver Nachfrage stellt ein konstruktives Signal dar. Strukturelle Käufer scheinen wieder bereit zu sein, neues Angebot aufzunehmen. Das verringert das Risiko weiteren Abwärtsdrucks.
Gleichzeitig bleibt die Lage anfällig. Makroökonomische Unsicherheiten und allgemeine Marktvolatilität könnten eine Erholung verzögern. Doch solange die Akkumulation anhält und der Indikator über null bleibt, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Bitcoin ein Fundament für eine stärkere Bewegung im weiteren Jahresverlauf legt.
Vorerst liefert die Datenlage zumindest etwas, das Anleger monatelang vermisst haben: ein erstes konkretes Zeichen dafür, dass die Nachfrage zurückkehrt.
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