Bitcoin fällt erneut unter eine wichtige Einstandspreiszone aktiver Anleger. Jüngsten Daten zufolge liegt der durchschnittliche Kaufpreis von Investoren, die in den vergangenen Jahren aktiv geblieben sind, bei rund 73.000 US-Dollar. Mit einem aktuellen Kurs von 70.500 US-Dollar notiert BTC knapp darunter. Historisch gesehen tritt eine solche Situation vor allem in späteren Phasen eines Bärenmarktes auf. Die Frage ist nun, ob es sich erneut um einen solchen Moment handelt – oder ob eine Erholung bevorsteht.
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Aktive Investoren liegen im Minus
On-Chain-Analyst Darkfost teilt über X neue Einblicke in den sogenannten Realized Price aktiver Bitcoin-Halter. In seiner Berechnung schließt er Coins aus, die länger als sieben Jahre nicht bewegt wurden. Ein Teil dieses alten Bestands gilt möglicherweise als verloren und spielt im täglichen Marktgeschehen keine Rolle mehr. Der Fokus liegt somit ausschließlich auf Investoren, die tatsächlich aktiv sind.
Auf Basis dieser Methode liegt der durchschnittliche Einstandspreis bei rund 73.000 US-Dollar. Das bedeutet, dass viele aktive Anleger derzeit Buchverluste verzeichnen. Bitcoin wird aktuell bei rund 70.500 US-Dollar gehandelt, bei einem 24-Stunden-Handelsvolumen von 44.012.400.395 US-Dollar. In den vergangenen 24 Stunden steigt der Kurs um 2,3 %, doch das reicht nicht aus, um wieder über den durchschnittlichen Kaufpreis zu klettern.
Historisches Signal aus früheren Bärenmärkten
Dem Analysten zufolge fällt Bitcoin historisch betrachtet nur in fortgeschrittenen Bärenmärkten unter diesen spezifischen Realized Price. Das macht das aktuelle Niveau besonders interessant. Wenn der Markt unter den Einstandspreis aktiver Teilnehmer rutscht, entsteht häufig zusätzlicher Verkaufsdruck. Anleger, die ihre Verluste begrenzen möchten, könnten sich entscheiden, ihre Positionen zu schließen.
Gleichzeitig stellt diese Zone auch eine psychologische Grenze dar. Sobald Bitcoin die Marke von 73.000 US-Dollar überzeugend zurückerobert, könnte sich das Sentiment rasch verändern. Eine Rückkehr über dieses Niveau gilt als erstes Signal für eine Stabilisierung des Marktes und dafür, dass sich ein Tiefpunkt abzeichnet – wie auch in der Analyse zu Bitcoin, der sich laut MVRV-Indikator einer Unterbewertungszone nähert, erörtert wird.
Spannende Phase für den Markt
Die aktuelle Situation bringt Bitcoin an einen Wendepunkt. Bleibt der Kurs unter dem Realized Price, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass der Abwärtstrend länger anhält. Bricht BTC hingegen wieder über diese Schwelle aus, könnte dies das Vertrauen aktiver Investoren stärken.
Die kommenden Wochen werden daher entscheidend sein. Der Markt blickt aufmerksam auf die Zone um 73.000 US-Dollar als Gradmesser für Stärke oder Schwäche. Derzeit pendelt Bitcoin knapp unter dieser Marke – und das sorgt weltweit für Anspannung unter Händlern.
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