Eine neue Welle von Entwicklungen im Bereich der Kryptowährungen bringt die USA in eine starke Position, sich als globale Kryptodrehscheibe zu etablieren. Während die Angst unter Investoren ein beispielloses Niveau erreicht, baut die Branche gleichzeitig weiter an der Zukunft digitaler Vermögenswerte. Das sind die aktuellen Entwicklungen.
US-Behörden arbeiten an Struktur und Innovation im Kryptobereich
Der US-Senat arbeitet derzeit eng mit dem SEC-Mitglied Paul Atkins an einem Gesetzesvorschlag, der die Struktur des Kryptomarktes vereinheitlichen soll. Ziel ist es, die Vereinigten Staaten zum globalen Zentrum für digitale Vermögenswerte zu machen. Gleichzeitig hat die CFTC ein 35-köpfiges Innovation Advisory Committee ins Leben gerufen. Zu den Mitgliedern zählen namhafte Unternehmen wie Coinbase, Ripple, Kraken, Chainlink Labs, Gemini und Robinhood. Der Sektor wird somit zunehmend in gesetzgeberische Prozesse eingebunden.
Coinbase unter Druck, Polymarket und Aave starten neue Initiativen
Coinbase erwarb im vierten Quartal 2025 noch Bitcoin im Wert von 39 Millionen US-Dollar, schloss das Quartal jedoch mit einem Verlust von 667 Millionen US-Dollar ab. Der Umsatz sank um 20 %, was verdeutlicht, dass der Markt weiterhin volatil bleibt. Gleichzeitig führt Polymarket ultraschnelle Preisprognosemärkte für Bitcoin ein, die alle fünf Minuten auslaufen – ein innovativer Ansatz, der auf die kurze Aufmerksamkeitsspanne vieler Trader abzielt.
Aave Labs präsentiert zudem ein neues Framework mit dem Titel „Aave Will Win“, in dem vorgeschlagen wird, sämtliche Produkteinnahmen künftig an die Aave DAO zu leiten. Diese Initiative soll die gemeinschaftsbasierte Finanzierung des Protokolls nachhaltig stärken.
Bitcoin-Verteidigung gegen Quantenbedrohung und extremes Marktstimmungsbild
Auch auf technologischer Ebene gibt es Fortschritte. BIP 360 wurde dem offiziellen Bitcoin-Repository hinzugefügt. Dieser Vorschlag soll die Blockchain besser gegen potenzielle Risiken durch Quantencomputing wappnen. Kurzfristig bleiben die Sorgen jedoch groß: Laut Standard Chartered könnte Bitcoin auf 50.000 US-Dollar fallen und Ethereum auf 1.400 US-Dollar – insbesondere aufgrund von Kapitalabflüssen aus ETFs und makroökonomischem Druck. Kürzlich wurde zudem bekannt, dass Goldman Sachs Milliarden in Kryptowährungen über ETFs hält, was den Einfluss institutioneller Kapitalströme zusätzlich verdeutlicht.
Wie nervös Anleger derzeit sind, zeigt der Crypto Fear & Greed Index. Dieser liegt bei 5 – ein Wert für „Extreme Fear“, der zuvor noch nie erreicht wurde. Gleichzeitig arbeitet SWIFT gemeinsam mit der Bank of England an einem Pilotprojekt für grenzüberschreitende Zahlungen und die Abwicklung tokenisierter Wertpapiere – ein weiterer Schritt hin zu einer stärkeren Integration der Blockchain-Technologie in traditionelle Finanzsysteme.
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