Der Vorsitzende der US-amerikanischen Securities and Exchange Commission (SEC), Paul Atkins, steht unter Beschuss, nachdem mehrere kryptobezogene Durchsetzungsverfahren gestoppt wurden – darunter auch das gegen Justin Sun und die Tron Foundation. Während einer Anhörung im Repräsentantenhaus verteidigte Atkins diese Entscheidung unter Verweis auf rechtliche Einschränkungen, zeigte sich jedoch offen für ein vertrauliches Briefing hinter verschlossenen Türen.
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Was geschah mit dem Verfahren gegen Justin Sun?
Die demokratische Fraktionsvorsitzende Maxine Waters forderte während der Anhörung Klarheit darüber, warum die SEC das Verfahren gegen Justin Sun und seine Tron Foundation pausiert hat. In dem Fall ging es unter anderem um Vorwürfe der Wash-Trading-Praktiken, bei denen Sun über eigene Mitarbeiter mehr als 600.000 fingierte Transaktionen mit TRX zwischen kontrollierten Accounts durchgeführt haben soll.
Obwohl Atkins keine Details nennen wollte, verwies er auf laufende Verfahren und betonte, dass er bereit sei, dem Kongress in vertraulichem Rahmen weitere Informationen zukommen zu lassen. Waters wiederum wies darauf hin, dass Sun seine Verbindungen zur Trump-Familie über Unternehmen wie World Liberty Financial Inc. ausbaue – was möglicherweise Einfluss auf Entscheidungen der SEC nehme.
SEC steuert Politik in Richtung Clarity Act
Während Demokraten die nachlassende Durchsetzung kritisieren, konzentrieren sich Republikaner auf die künftige Regulierung. Atkins erklärte, dass die SEC gemeinsam mit der CFTC an neuen Regeln für den Kryptosektor arbeitet – im Einklang mit dem Clarity Act. Dieses Gesetzesvorhaben soll klären, welche Aufsichtsbehörde für welchen Bereich zuständig ist, und den regulatorischen Graubereichen in der US-Kryptobranche ein Ende setzen.
Unter Atkins’ Führung wurden Maßnahmen gegen unter anderem Binance, Ripple, Coinbase und Robinhood eingestellt. Atkins betont, der Fokus liege nun auf tatsächlichem Betrug, und die SEC entferne sich vom Prinzip der „Regulierung durch Durchsetzung“. Dennoch wird der Ruf nach Transparenz lauter – insbesondere, da die SEC Berichten zufolge direkt mit dem Weißen Haus unter Präsident Trump zusammenarbeitet.
Die politischen Spannungen rund um Krypto in Washington nehmen damit weiter zu. Während neue Stablecoin-Regelungen wie der GENIUS Act auf dem Vormarsch sind, bleibt die Frage offen, ob die Aufsichtsbehörden in einem Markt mit Milliardenvolumen wirklich unabhängig und transparent agieren.
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