Nach jahrelanger Zurückhaltung wagt Danske Bank nun den Schritt in die Welt der Kryptowährungen. Die größte Bank Dänemarks ermöglicht es ihren Kundinnen und Kunden ab sofort, über die Onlineplattform in Bitcoin und Ethereum zu investieren – und das ohne die digitalen Coins selbst verwalten zu müssen. Damit beendet die Bank eine achtjährige Phase der Distanz zu digitalen Vermögenswerten. Insgesamt stehen drei ETPs (Exchange Traded Products) zur Auswahl, angeboten von etablierten Anbietern wie BlackRock und WisdomTree.
Die Krypto-Produkte sind über die Danske eBanking- und Mobile Banking-Apps verfügbar. Es handelt sich um regulierte Finanzprodukte, die den europäischen MiFID-II-Richtlinien entsprechen. Trotzdem bleibt die Bank vorsichtig: Es wird keine Anlageberatung angeboten, und die Produkte werden eher als „opportunistische Investments“ denn als langfristige Kernbausteine empfohlen.
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Bitcoin und Ethereum jetzt auch bei der dänischen Großbank
Danske-Bank-Kunden können nun aus drei sorgfältig ausgewählten ETPs wählen – zwei davon bilden Bitcoin ab, einer folgt Ethereum. Dadurch können Anleger von Kursanstiegen profitieren, ohne eine eigene Wallet verwalten zu müssen. Die Bank sieht in diesen Produkten eine benutzerfreundliche und sichere Möglichkeit, Zugang zum Kryptomarkt zu erhalten.
Laut Kerstin Lysholm, Leiterin der Anlageprodukte bei Danske Bank, war die steigende Nachfrage ein wesentlicher Faktor für die Entscheidung. Zudem hebt sie die verbesserten regulatorischen Rahmenbedingungen in der EU hervor, insbesondere durch die MiCA-Verordnung, die mehr Klarheit und Schutz für Anleger bietet. „Unsere Kunden fragen zunehmend nach solchen Produkten, daher bieten wir nun einen regulierten Zugang zum Kryptomarkt an“, so Lysholm.
Strenge Bedingungen und keine individuelle Beratung
Obwohl der Zugang zu Krypto-ETPs erweitert wurde, warnt Danske Bank weiterhin ausdrücklich vor den Risiken. Wer investieren möchte, muss zunächst einen Eignungstest absolvieren. Damit wird überprüft, ob die Kundin oder der Kunde die Risiken versteht. Die Bank betont, dass Kryptowährungen extrem volatil sind und erhebliche Verluste verursachen können. Entsprechend gibt es keine aktive Produktempfehlung.
Bemerkenswert ist, dass Danske Bank noch im Jahr 2018 eine klare Anti-Krypto-Haltung vertrat und von Investitionen abriet. Diese Position wurde 2021 nochmals bekräftigt. Im Jahr 2026 jedoch sieht die Bank nun Spielraum, regulierte Produkte anzubieten – ohne ihre vorsichtige Haltung gänzlich aufzugeben.
Laut Daten von Triple-A besaßen im Jahr 2024 rund 70.000 Menschen in Dänemark Kryptowährungen, etwa 1,2 % der Bevölkerung. Damit liegt das Land im internationalen Vergleich eher hinten: Im Global Adoption Index von Chainalysis belegte Dänemark 2025 Platz 84 von 151.
Weitere Informationen zu dieser Entwicklung finden Sie auf der offiziellen Website von Danske Bank.
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